Geteiltes Leid,
ist halbes Leid

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Beiträge (1639)

Hans Walter Müller

Zum Beitrag “Seiss Egon – 27. Juni 2022 an 8:49 / AFD im Verein, Abgrenzung zur AFD”

Manchmal frage ich mich schon warum man sich von einer demokratischen Partei abgrenzen soll! Dass die AfD demokratisch ist (nach dem deutschen Recht) kann nicht bestritten werden, denn sonst wäre sie schon längst verboten! Und gesetzeswidrige Taten, Handlungen und Äußerungen sollen strafrechtlich verfolgt und gerichtlich verurteilt werden. Diese oft von AfD-Gegner vorgetragene moralische Überheblichkeit ist manchmal kaum auszuhalten; da könnte mancher mehr vor der eigenen Tür kehren, da dort genug Dreck zu finden sein wird!

In einem Verein wie dem DVG geht es aber nicht um Partei-Politik sondern um ein uns – nach unserer Überzeugung – widerfahrenen Unrecht und dessen Behelf. Wer uns dabei unterstützt, sollte uns parteipolitisch völlig egal sein – selbst wenn es die AfD ist (wäre?). Oder wollen wir dann auf diese Unterstützung verzichten und lieber weiter bezahlen, was uns die früheren und jetzigen Regierungsparteien (außer FDP) angetan haben. Wir müssen unsere Interessen hier in dem Verein verfolgen – egal wer uns unterstützt.

Mit der durchgängigen Ablehnung aller Vorschläge der AfD werden die an den Pfründen sitzenden Parteien unterstützt – und genau das wollen diese. So würde auch jede anderen neue Partei (auch eine “Rentner-Partei”) bekämpft, sobald sich abzeichnen würde, dass sie den Etablierten gefährlich werden könnte. So funktioniert aber Demokratie nicht! Parteipolitische Gegner auszuschließen ist diktatorisch und hat in einer Demokratie nichts verloren!

Hans-Michael Wilcke

Glückauf Herr Diembeck,

warum rufen Sie immer wieder Justitia auf und an. Haben auch Sie Probleme oder heftigen Druck eine notwendiger Positivierung und Rechtfertigung dieser Willkürtat -aus einer namentlichen Abstimmung im deutschen Parlament vom 26.09.2003- aufzuzeigen?
Warum ?? wir dürfen doch ansetzten, dass auch Sie ein Geschädigter sind, oder?? da Sie ja auch dem Club zum
„unverzüglichen Stopp der Zwangszahlungen und sofortiger Rückführung der bereits erzwungenen Spargroschen“
als aktives Mitglied angehören. Sie kennen doch wohl Vereinsstatuten und Ziele dieses Clubs??

Gesetzte oder Regeln werden – Gewaltenteilung Art.20 abs.2 GG- nicht von den höchsten Richtern erstellt,
sondern von dem von uns gewählten Parlament, so ist das HEUTIG.
Sagen und erzählen Sie doch einfach diesen gewählten Verantwortlichen, die ehemals dieser Ungerechtigkeit blind zugestimmt haben
und somit diese UNGEHEUERLICHKEIT auch morgen und somit unverzüglich abstellen könnten
– wie bereits die Praxisgebühr ohne Widerspruch mit diesen Stimme einfach in den Papierkorb geworfen wurde.
Selbst der Herr Horst Seehoferen -Erfinder und Mittäter auch dieser asozialen Maßnahme- hat seine Hand freundlich zum Stopp gehoben
und danach auch noch laut in die Hände geklatscht- .
Nur diese Verantwortlichen sind gefragt, Gerechtigkeit wieder herzustellen und den 20% igen Spargroschenabzug abzustellen
–blicken Sie weiterhin einfach „BetriebsRiester“ unter BRSG, von den Referenten unserer Frau Nahles erstellt:
wie einfach und simpel es für die Politik und deren Gehilfen ist Bösartigkeiten und Diebstahl auf eine bestimmte Gruppe
von vorgesorgten Bürgern und Bürgerinnen schützend abzuwenden.
Vergessen Sie also all die höchstrichterlichen und justiziablen Aussagen, wie zum Beispiel –ARBEITGEBER- die in dieser Institution
verkrampft umhergeistern und als Rechtfertigung -zu diesen kleinen Ergänzungen unter §229 SGB V- von unseren gewählten
Vertretern und Vertreterinnen genutzt werden.
Recht vertritt manchmal Gerechtigkeit.
Handeln Sie jetzt und setzten all Ihre weiteren Aktivitäten auf diese von uns angezeigten Adressaten,
denn nur diese haben die Möglichkeit, auch sollte Justitia freundlichst eine Rüge aussprechen, so ist nur dieses Parlament aufgefordert.

Mit bergfestem Glückauf, aus dem heißen Ruhrpott, wo auch Rote Laternen lautlos verlöschen
Team Wilcke,

Ich habe es im Berufsleben gelernt zu unterscheiden zwischen Realität und Wunschdenken. Für das Engagement von „Wunschdenken“ ist mir meine Zeit zu schade……

Zum Beitrag von W. Diembeck v. 30.06.2022 um 12:06 Uhr:

Irrtum und kompletter Unsinn Herr Diembeck, zu meiner Erklärung vom 29.06.22 bedurfte es keiner Unterschlagung eines Halbsatzes, weil AN DIE STELLE von Versorgungsbezügen als periodisch sich wiederholende Zahlungen NIEMALS (!) etwa anderes als eine einmalige Kapital-ABFINDUNG als Ersatzzahlung treten kann, NIEMALS!
Und der Fortführung des Gesetzestextes bedarf es dazu eigentlich nicht, sofern jemand im Deutschunterricht aufgepasst hat.

Da können Sie in fortführender Trump`scher Manier noch so viele sprachliche Verrenkungen anstellen wie es Ihnen als Rechtsverdreher beliebt, an dem Willen des Gesetzgebers im Gesetzestext des § 229 Abs. 1 Satz 3 SGB V (nF) in Bezug auf die Beendigung nur des Umgehungstatbestandes der Verbeitragung mittels einer Kapital-ABFINDUNG wird sich aber nichts ändern.

Zur Erinnerung, im Mathe-Unterricht ca. 6./7. Klasse, Zins- und Zinseszinsrechnung, sollten wir alle eigentlich einmal gelernt haben:
Wenn periodisch sich wiederholende Zahlungen, z. B. Versorgungsbezüge, nicht mehr fortgeführt und nunmehr in einer einzigen Summe zur Auszahlung anstehen sollen, werden zu einem gewünschten Auszahlungszeitpunkt die für einen bestimmten Zeitraum (z. B. 20 Jahre als noch angenommene Lebenserwartung bei Versorgungsbezügen) hochgerechneten laufenden Zahlungen auf den Barwert abgezinst, fachsprachlich: diskontiert, und als einmalige Kapital-ABFINDUNG ausgezahlt, also einmalig abgefunden bzw. abgegolten.
Und das gilt schon seit Jahrhunderten solange es Zins- und Zinseszinsrechnung bereits gibt.

Wenn im Satz 3 des Gesetzestextes im Präsens dort steht: „Tritt an die Stelle der Versorgungsbezüge eine nicht regelmäßig wiederkehrende Leistung…[ ]“ dann kann diese “nicht regelmäßig wiederkehrende Leistung” sprachlich selbsterklärend nichts anderes als nur eine einmalige Kapital-ABFIBNDUNG sein.
In Fortführung des Gesetzestextes „[ ] oder ist eine SOLCHE Leistung (= DIESELBE Leistung DESSELBEN Vertrages DESSELBEN Arbeitnehmers) vor Eintritt des Versicherungsfalls vereinbart oder zugesagt worden…[ ]“ kann sich „eine SOLCHE Leistung“ im sprachlichen Rückbezug des Demonstrativpronomens /hinweisenden Fürworts SOLCHE unumstößlich nur auf eine Kapital-ABFINDUNG beziehen, auf nichts anderes.

Gegenteilige Behauptungen aller diesbezüglichen Lügner und Betrüger sind grammatikalischer Stuss.
Nur verlogene Rechtsverdreher entstellen gesetzeswidrig in vorsätzlich böswilliger Absicht einen grammatikalisch einwandfrei formulierten Gesetzestext, um diesen schändlichen Milliardenbetrug mit sprachlicher Perfidie weiterhin zu rechtfertigen.
Auffrischungsunterricht in der Grundschule, 4. Klasse, zum Thema Pronomen wäre empfehlenswert und könnte den sprachlichen Horizont sinnvoll erweitern.

Ihre persönliche Interpretation des Satzes 3 macht jede weitere Erwiderung überflüssig.

Reinhard Günther

Wieder einmal irren Sie ganz gewaltig Herr Diembeck!
Das ist nicht meine persönliche Interpretation, sondern das ist das normale und richtige Sprachverständnis schon eines ganz normal gebildeten Bürgers in unserer Muttersprache, so wie es im gesamten deutschen Sprachraum seit Jahrhunderten von Millionen von Menschen gelernt und in seiner Einfachheit auch begriffen wurde.
Auch bei Goethe können Sie dieses Sprachverständnis in seiner simplen Logik nachlesen.
Störenfriede wie Sie sind im DVG doch vollkommen überflüssig, weil Sie die Hoffnungen und das Engagement der Belogenen und Betrogenen mit Ihren gesetzeswidrigen Behauptungen fortwährend torpedieren.

Wolfgang Diembeck

Haben Sie da nicht ein komisches Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit? Muss ein Verein nicht auch andere Meinungen aushalten und tolerieren? Ist nicht die Vielfalt von Meinungen die Stärke eines Vereines?

Hans-Michael Wilcke

Glückauf Herr Diembeck,

und deshalb sind SIE in diesem Club???
“Hochachtung und Respekt”, sagt wie immer befreit auch unser Hansat, wenn ER denn spricht.
Streitunterstützung GEGEN diese Willkürtaten ist also nicht Ihr Vorhaben und Einstellung,
Sie vertreten nur die Meinungsvielfalt?
Na, dann weiter so.

Mit bergfestem Glückauf, aus dem Ruhrpott ( auch ein Kochtopf gefüllt mit Meinungsvielfalt)
Team Wilcke

Reinhard Günther

Herr Diembeck, wurden Sie jemals von irgendjemandem im Forum des DVG daran gehindert, auch Ihre abstrusesten und gesetzeswidrigsten Behauptungen kundzutun?
Meines Wissens nicht!
Selbst abträglichste Rechtsverdreher konnten in demokratischer Meinungsvielfalt in diesem Forum sogar die empörendsten Behauptungen und Unterstellungen verbreiten.
Das ist mit beschwingter Leichtigkeit und praktizierter Toleranz auch in Zukunft im DVG auszuhalten.

„Nur die Lüge bracht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht“.
Thomas Jefferson

Hans-Michael Wilcke

Glückauf Herr Diembeck,
Antwort auf Kommentar vom 19 Juni 29022 10:03

wir glauben, wir hatten geschrieben “Bundesverfassungsgericht” (kurz BVerfG), sollte da auch bereit vor 2004 eine Rüge, bzw. ein Hinweis auf eine “Ungleichheit” bezüglich einer ” Einmalauszahlung” oder auch “Einmal -Sparsummenauszahlungen” bzw. Verhinderung einer “Umgehungsstraftat” erfolgt sein, so bitten wir um sofortige Rückmeldung an hw@wilcke-immobilien.de .
Auch der Herr Max Straubinger (ein Allianz-Agent), wie auch die anderen Falschschwätzer aus der Politik haben sich immer nur auf den
Beschluss -1BvL 16/96R vom 15.03.2000 bezogen und sprechen stets dann auch von “höchstrichterliche” -AZURBLAU- Vorgabe,
die notwendigerweise von der Legislativen abgestellt werden musste.

Mit bergfestem Glückauf, aus dem heißen Ruhrpott (der Kessel kocht, schau einmal rein)
Team Wilcke

…lesen Sie doch einfach mal die von mir genannte Urteilsbegründung des Bundessozialgerichtes aus dem Jahr 1984 …..!

Leider trifft die Auskunft der KK wohl zu.

Zu diesem Thema gibt es einen ausführlichen Beitrag auf der DVG-Webseite: Kein Freibetrag für freiwillig GKV-versicherte Betriebsrentner

https://dvg-ev.org/2020/02/kein-freibetrag-fuer-freiwillig-gkv-versicherte-betriebsrentner/

vielen Dank für den Hinweis. Wir haben damals sehr genau recherchiert.

Lieber Egon Seiss,
Es dürfte doch unbestritten sein, dass die DVG bzw. der Vorstand parteineutral handelt, insofern gibt es überhaupt keinen Grund, sich von irgendeiner Partei zu distanzieren. Bei uns in der DVG geht es ausschließlich darum, dass das GMG von 2003 / 04 zurück genommen wird.