Geteiltes Leid,
ist halbes Leid

Hier ist der Platz für den Austausch von Meinungen, Tipps und Erfahrungen. Wer Hilfe sucht – hier findet er sie. Das Forum ist öffentlich. Zum Eingeben eines neuen Beitrags, den Button “BEITRAG SCHREIBEN IM FORUM” betätigen. Bitte Forumsregeln beachten!

Kommentar schreiben

Beiträge (1607)

Guten Tag,
als mittlerweile(fast) hoffnungsloser Geschädigter des GMG habe ich heute wieder einmal auf der Homepage des DVG vorbeigeschaut und unter der Rubrik „Aktuelles“ über den Besuch bei Frau Esken erfahren. Schön, dass Fr. E. sehr gut informiert war und wörtlich sagen konnte „Der SPD-Führung ist die Ungerechtigkeit sehr wohl bewusst, zumal das Thema regelmäßig bei uns aufschlägt.“ (O-Ton Saskia Esken), sowie auch „Die SPD wird an dem Thema dranbleiben – und es wird auch Thema in der Koalition bleiben.“ Dann noch ein schönes Foto – und das war’s!
Glaubt irgendjemand wirklich, dass dieser Besuch irgendwie weiterhelfen wird?
Sie wird bestenfalls in irgendwelchen SPD-Runden oder Gesprächskreisen mit den Koalitionspartner beiläufig erwähnen „… da waren neulich wieder 2 nervige Rentner da, wegen dem alten Hut > Direktversicherung / GMG Direktversicherung / GMG <, aber ich konnte diese überzeugen, dass uns das Problem bekannt ist und ein Thema in der Koalition bleiben wird – was hiermit passiert ist…“ (mit meinen Worten ausgedrückt).
Wenn schon bisherige konkrete Zusagen von Hr. Scholz auf der langen Bank landen, so werden solche Gespräche wie das mit Fr. Esken erst recht nichts bringen. Wenn sie schon so gut vorbereitet / informiert war, hätte sie ja auch konkrete Schritte nennen können, wie und wann die SPD die Aufhebung des Unrechts umsetzt. Zumindest sollte man bei solchen Gesprächen auf einen konkreten Verbleib drängen, was man wann tun will. Als führende Regierungspartei, kann man solche „Mini-Ausgaben“ im Gesamtumfeld des Haushalts bzw. der Gesetzgebung locker und leicht durchsetzen – WENN man tatsächlich will.
Aber der „alte“ Wähler wählt treu und brav über Jahrzehnte die gleichen Parteien ohne auch nur einmal über seinen Schatten springen zu wollen (aus Angst, weil die Nichtregierungsparteien – die CDU-CSU benimmt sich m. E. als würde sie auch zur Regierung gehören – ja entweder Nazis oder Kommunisten sind).

Richtig erkannt, Herr Müller.
Aus den Reihen der sogenannten „etablierten“ Parteien gab es nur von den Linken einige Äußerungen, die etwas Hoffnung machen konnten.
Nach 18 Jahren Erfahrung kann man die Worte von Frau Esken auch übersetzen mit: „Rutscht mir doch den Buckel runter.“

Laß sie doch alle in dem Glauben !!!!!
M.E. ist es die LINKE, die vielleicht was bewegen. Aber die wählt man ja nicht, wie es die letzte Wahl gezeigt hat.

Herr Mueller, Sie treffen m. E. den Nagel auf den Kopf mit Ihren Ausfuehrungen bzw. Schlussfolgerungen. Nach nun 18 jaehriger Abzocke und der Tatsache, das einige dieser Uebeltaeter u.a. diese Frau Esken, ein an Gedaechtnisverlust leidender Kanzler, firm in der Materie Doppelverbeitragung sind, koennen wir als Geschaedigte und Beklaute eine Beendigung dieses Raubzuges in die Tonne kloppen. Mit diesen politisch Handelnden oder bzw. nicht Handelnden ist doch eindeutig zu vermelden, dass hier keinerlei Willen vorhanden ist,diese schreiende Ungerechtigkeit zu beenden. Wir werden weiterhin 120 Monate zur Kasse gebeten. Vertrauen in die Politik ade.

Fachwissende Saskia Esken (SPD-Direktion)

Glückauf Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
die Verwunderung über das Fachwissen überrascht uns.
Frau Saska Esken, sowie die gesamte Gemeinde, wird doch stets von Euch und aktiv
von uns (14 tägig) über diese Willkürtat von Olaf Scholz, Horsti Seehoper ,
Ullla Schmidtchen und Angela Mergel aufgeklärt und um sofortige Abhilfe gebeten.
Es wäre schon traurig, wenn ein Nichtwissen vorliegen sollte.
Für uns ist es verwunderlich, dass noch keiner von diesen Damen und Herren ,
trotz mutigen Zusagen, gewillt ist, diesen Diebstahl an verantwortungsbewussten und
privat vorgesorgten Bürgerinnen und Bürger unverzüglich Einhalt zu gebieten.
Wir sind davon überzeugt, dass alle Legislativen über dieses Übel ausreichend informiert sind.
Sollte nicht, so ist diesen bestimmt das ALTMITGLIED Herr Max Straubinger (CSU) behilflich,
er hat sein Fachwissen, doch bereits seit mehr als 19 Jahre, allen Mitgliedern des Parlaments
und MEHR freundlichst über umfangreiche Lektüren dargelegt und das positive Ergebnis der
perfekten Geldeinnahme angezeigt -so machen wir das-.

Resepekt wird gefordert, doch geerntet wird unser privates Eigentum, mit Schutz dieses Staates.

Wir erwarten von den Legislativen und der Regierung Taten und kein Zerreden einer
nachhaltigen Fehlleistung aus der Politik, die bewusst zum Tode der bVA geführt hat.
Harz IV bleibt, auch mit einem Bürgergeld, uns aus §§229, 248 SGB V, mit der monatlichen
Erinnerung (Zwags-Zahltag) stetig erhalten.

Mit bergfestem Glückauf aus dem tollen Ruhrpott, wo auch Rote Laternen stetig erlöschen
Team Wilcke

Termin am 27.06.2022 mit SPD MdB Frau Martina Stamm-Fibich in Erlangen
Eine Stunde konnte ich mit Frau Stamm-Fibich über das Thema Direktversicherung und die Doppelverbeitragung sprechen.
Es wurden mehrere Themenbereiche angesprochen und obwohl Frau Stamm-Fibich am Anfang erklärte, Sie wüßte über das Thema bereits ausreichend Bescheid und man müßte Ihr nichts mehr erklären, konnte ich Ihr trotzdem anhand des mitgebrachten Foliensatzes die Auswirkungen aus der Sicht der Geschädigten erklären.
Zum Thema sofortiger Stopp der Verbeitragung von Altverträgen schätzte Sie die Erfolgsausssichten als recht gering ein, da bei einem Stopp auch die Rückzahlung der bereits gezahlten Beiträge erfolgen müßte und dafür kein Geld vorhanden sei.
Die SPD bestätigt unsere Ansicht, das es ein Fehler gewesen sei, beim GMG 2004 auch die Altverträge in die Verbeitragung mit einzubeziehen. Aber die Krankenkassen standen damals kurz vor der Pleite und es musste etwas geschehen.
Zur Einführung des Freibetrages hat laut Frau Stamm-Fibich im wesentlichen die SPD beigetragen.
Auf das Versprechen von Kanzler Scholz zur Abschaffung der Doppelverbeitragung habe ich Sie hingewiesen. Den entsprechenden Link zum Video habe ich Ihr zugeschickt.
Beim Thema Reduzierung des allgemeinen Beitragssatzes von 14,6% auf 14,0% für Rentner, versprach Sie, sich dieses Themas anzunehmen.
Anhand einiger Bilder wurde die Situation der Altverträge im Gegensatz zu den Verträgen ab 2004 erläutert und anhand eines reellen Beispiels erläutert, welche Belastungen auf den Rentner zukommen.
Auf die Tatsache, das Pensionäre zu ihren Beiträgen an die private Krankenversicherung 70% Zuschuss und zur Pflegeversicherung 50% Zuschuss bekommen, wurde anhand einer Berechnung hingewiesen.
Da jährlich ca. 250000 Verträge ausbezahlt werden und die Geschädigten aus allen Wolken fallen, wenn sie vom Raubzug durch ihren Geldbeutel erfahren, das fast 20% ihres Eigentums an die Krankenkassen gezahlt werden müssen, obwohl bereits in der Einzahlungsphase die Krankenkassenbeiträge gezahlt wurden.
https://www.nordbayern.de/…/wir-wurden-betrogen-1.8907258
Ich erklärte Frau Stamm-Fibich, das mit diesem aktuellen Verhalten der SPD, keine Änderungen an der Doppelverbeitragung durchführen zu wollen, viele Wähler vertrieben werden, die bei den nächsten Wahlen andere alternative Parteien wählen werden.
Frau Stamm-Fibich erklärte, das Sie Argumente benötigt, um Ihre Partei und die Koalitionspartner davon zu überzeugen, die Doppelverbeitragung zu beenden.
Viele in der SPD sind der Meinung, das Rentner, die eine gute Rente beziehen, die Krankenkassenbeiträge leicht tragen können und das nur Rentner mit einer geringen Rente unterstützt werden müssen.
Das bedeutet, das ein – aus der Sicht der Geschädigten – vollzogener Diebstahl gut geheißen wird und keine Rückzahlung erfolgen soll, weil die Höhe des Diebesgutes zu hoch für eine Entschädigung ist.

Frank Müller aus Fürth

Dass der “treusorgende Vater Staat” die Sozialkassen plündert, ist wahrlich keine neue Geschichte. Was ich allerdings vermisse, ist eine zumindest grobe Aufstellung, woraus die eigentlich vom Bund zu finanzierenden versicherungsfremden Leistungen bestehen! Oder hat man hier Angst, Ross und Reiter zu nennen?

Dazu kann man ganz einfach in Google den Begriff eingeben und erhält viele verschiedene Treffer.
Weitere Fundstellen gibt es mit der sogenannten Teufeltabelle.

So jetzt ein neues ukraine mit 800 Mrd aufgebaut!!! Aber 2 Mrd Zuschuss um zu mindest den Arbeitgeberanteil abzuschaffen, dazu reicht es nicht. Jetzt weiss ich, wie aus einem friedlichen Menschen ein Radikaler wird. Es wird immer nur blabla gemacht aber nichts geschieht. Es hat zwar nichts mit Rente zu tun, aber was ist mit nordstream, da wird plötzlich auch alles todenstill. Alle betroffenen Rentner sollten zur gleichen Zeit ein Mail an das Finanzministerium senden, dann bricht der Laden zusammen. Ich muß mich Frau Dr. Wagenknecht anschließen, wir haben die schlechteste Regierung aller Zeiten.

Der Versicherungsgeber muss den Anteil ermitteln, der auf die Zeit der Versicherungsnehmereigenschaft des Betriebes entfällt und darf nur diesen Anteil am Kapitalertrag an die Krankenkasse melden. Der Anteil, der auf Sie selbst als Versicherungsnehmer entfällt, muss dabei herausgerechnet werden. Auf den verbleibenden Kapitalertrag werden die Krankenkassen dann volle Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abzgl. des gesetzlichen Freibetrags erheben. Diese Beiträge werden dann auf 120 Monate verteilt.

Hallo Herr Kieseheuer,
bedingt durch einen Auslandsaufenthalt erst jetzt meine Antwort.

Sie haben geschrieben: “Die Krankenkassen drohen nicht nur,
sie schicken ein Inkassobüro und sperren deine Versicherungskarte.”
Ferner sind unter diesem Link:
https://dvg-ev.org/aktiv-werden/?utm_source=sendinblue&utm_campaign=2022_Newsletter_DVG_16102022&utm_medium=email
sind kleine Videos zu sehen, auch eines von Ihnen, wo Sie u.a. zum Ausdruck bringen:
“weil ich vom Staat absichtlich betrogen werde, ohne Gesetzliche Grundlage, das perfekte Verbrechen, ”
Meine Frage an Sie: Haben Sie nach diesen Argumenten etwa Angst vor einem Inkassobüro ?
Wie ich auch schon sagte, wir sind in einem Alter wo man keine Angst mehr kennt !

Die Versicherungskarte kann nicht gesperrt werden, denn in dieser Sache geht es um die
Sozialabgaben der Betriebsrente, die “Zwangsbeiträge” von dem GKV-Modernisierungsgesetz.
Die Beiträge zur Krankenversicherung werden durch die Rentenkasse direkt an die Krankenhasse überwiesen,
somit werden diese bezahlt und mit welcher Begründung soll danach die Karte gesperrt werden ?

Nur meine Meinung, wer glaubt, daß unsere “Hochbegabten und sehr gut bezahlten Politiker” an dieser Sache noch
was ändern, der wird in die Röhre schauen, das Thema ist bei denen vom Tisch und die Rentner werden weiter
ausgenommen, bzw. abgezockt.

Ihrer Antwort sehe ich entgegen und verbleibe mit einem freundlichen Gruß
Markus Müller

Ich habe ihnen doch schon geantwortet.

das ist mir bekannt Herr Kieseheuer,
das ist meine Antwort auf Ihre Antwort
vom 8. September 2022