Geteiltes Leid,
ist halbes Leid

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Beiträge (1654)

Guten Tag, ich bin durch Internetrecherche auf Ihren Verein gestoßen, da ich mich für die Hintergründe dieses skandalösen Betrugs interessierte. Seit Ende letzter Woche bin ich auch betroffen mit einer Direktversicherung, die ich 1989 abschloß im Vertrauen auf eine weitere Säule meiner Altervorsorge. Durch die ohnehin drastisch gesunkenen Renditen in der LV wird durch diese ca. 20% Abzug das Ganze absurd. Da hätte ich das Geld besser anderweitig angelegt. Auf meine Frage bei der Krankenkasse, ob ich das durch eine EInmalzahlung abgelten kann, erhielt ich eine Absage. Daraus geht hervor, daß man diese garantierte Einnahmequelle schön optimieren möchte und die Beitragsleistung an den jeweiligen Beitragssätzen ausgerichtet erhöhen möchte. Es ist ein Skandal und ich hoffe, Ihr Mitglied Ante kommt mit seiner Verfassungsbeschwerde durch.
Wenn Sie den Brief der Kasse zu dem Thema EInmalzahlung haben möchten, melden Sie sich bitte.

Hallo Herr Hellmuth,
vielen Dank für Ihre interessanten Ausführungen über persönliche Erfahrungen zur Stellung der Gewerkschaften zum Thema Direktversicherungen. Dies ist sicherlich für viele unserer Mitglieder interessant und Ihre Kündigung war auf jeden Fall eine logische Konsequenz.

Nun einmal etwas zu den Gewerkschaften und dem Thema Direktversicherung, nachdem ja auch diesselben (bei meinem ehemaligem Arbeitgeber z.B. die IGM) maßgeblich an manchen Betriebsvereinbarungen zur Altersvorsorge mit beteiligt waren:
Ich hatte mehrfach angefragt per Mail (auch bei der zuständigen Bezirksstelle) wie sich die IGM zu der Frage und den Betrug mit der Direktversicherung stellt. Weiterhin auch, was die IGM für ihre “betrogenen” Mitglieder tut oder sich diesbezüglich positioniert bzw. einsetzt. Auf diese mehrfachen Anfragen habe ich ca. 1/2 Jahr weder eine Lesebestätigung noch eine Rückantwort erhalten! Jetzt habe ich ohne wenn und aber zum 30.06.2017 meine Mitgliedschaft gekündigt, mit Erfolg! Ich bekam endlich ein Antwortschreiben 😉 … aber nicht über die Problematik Direktversicherung, sondern welche Vorteile mir auch als Rentner als “zahlendes” Mitglied geboten werden usw. Angefügt war auch noch ein Berechnungsblatt mit diversen Unterstützungs – Leistungen in EURO. Warum ich ausgetreten bin oder über das Thema Direktversicherung: Nicht eine Silbe!
Der Austritt war sowieso überfällig, nachdem ich nie eine Antwort auf meine Anschreiben erhalten hatte und nachdem jetzt auch noch die Leiharbeit seitens der Gewerkschaft auf 4 Jahre ausgedehnt werden soll! Was denn? Erst gegen die Leiharbeit kämpfen und diese begrenzen (laut Gesetz auf 18 Monat) und jetzt genau das Gegenteil? Wie scheinheilig ist das denn?
Diese Gewerkschaft ist für mich nur noch eine Erfüllungsgehilfe der Politik und der Unternehmer!

Hallo Herr Leinecker,
das freut uns aber sehr, dass Sie auf uns aufmerksam geworden sind und sich unserem Verein anschließen wollen. Das ist der einzig richtige Weg, denn alleine erreicht man gar nichts. In letzter Zeit haben wir einen rasanten Mitgliederzuwachs zu verzeichnen, weil wir unsere Öffentlichkeitsarbeit extrem verstärkt haben und dies auch noch weiter ausbauen werden. Immer mehr Kapitallebensversicherungsverträge gelangen jetzt zur Auszahlung und erst in diesem Moment erfahren die meisten von den Zahlungen an die Krankenkassen.

Bin ein Geschädigter und heute durch die Guter Rat
auf den Verein gestoßen. Werde heute auch noch Mitglied zahle 120 € an die Krankenkasse als Rentner.
Beim Abschluß war davon keine Rede. Ich empfinde das nur als Riesenschweinerei und kämpfe mit.
Wo sind wir hingekommen nur noch Lug und Trug.
Wundert sich da jemand wenn die AfD so stark wird??? Ich nicht mehr.

Hallo an alle Geschädigten. Auch ich zahle seit 1 Jahr monatlich ca. 50 Euro an meine Krankenkasse. Und das wird weitere 9 Jahre so gehen.
Was ich allerdings erst jetzt realisiert habe, ist dass auch meine Rentenversicherung benachteiligt ist. Denn dorthin wurde ja nur das sogenannte Steuerbrutto gemeldet und nicht der tatsächliche Arbeitsverdienst. Jetzt kommt der ganze Frust über diese Abzocke wieder hoch. Wie konnte man uns nur so täuschen? Und das alles ungestraft. Keinen Politiker interessiert das mehr. Höchstens wenn es die eigenen Interessen berühren würde.

Hallo Herr Jurczyk, leider ist der EuGH nicht für solche Dinge zuständig. Bitte lesen Sie dazu auf unserer Homepage unter Aktivitäten/Europäischer Gerichtshof nach. Schließen Sie sich doch uns an und kämpfen mit uns gemeinsam gegen das uns angetane Unrecht.

Hallo erboste Geschädigte,
bewundere wirklich alle Beteiligten für ihren Einsatz. Kann aber nicht glauben, dass vor den Wahlen noch entscheidendes passiert. Vertrauen in unsere Politiker ist nicht mehr vorhanden. Politik wird in diesem Land sowieso nur noch durch die Lobbyisten gemacht. Die zahlen eben besser.
Da ich seit Januar 2017 die KK subventionieren soll (Vertrag vom 1.12.1990), überlege ich dieses Problem vor den EuGH zu bringen. Wird ähnliches in Ihrem Verein diskutiert bzw. angestrebt. Vg

LETZTE CHANCE !!!

CDU-Aktion “Ich schreibe Zukunft – Meine Idee für Deutschland“
Geht nur noch bis 28.April 2017 !

Werte Mitbetroffene,

falls jemand die CDU-Aktion als interaktive Wahleinstimmung nicht kennen sollte,
erinnre ich hier nochmals an
https:­//­www.­cdu.­de/­schreibe-­zukunft

Machen Sie mit, weißen Sie auf das auch von der CDU/CSU mit zu verantwortende uns Direktversicherungsgesc­hä­digen angetane Unrecht und den Geldvermögensklau hin und fordern Sie
mit uns die Abschaffung dieser unglaublichen Konfiszierung und Rückgabe unserer bisher genommenen Ersparnisse!

Die CDU gibt uns die Chance, ergreifen wir, wir alle die Gelegenheit und fordern wir unser, ja grundsätzlich das Recht in Deutschland als Wahlprogrammpunkt ein.

Frei nach Heinrich Heine “Schlaget die Trommel und fürchtet Euch nicht . . .“

Freundliche Grüße
vom Fredo Pawlic

Ich habe die Direktversicherung nur 1 x im Rahmen einer Gehalts-umwandlung bedient, da ich in den kirchlichen Dienst gewechselt bin und die Weiterführung durch den neuen Arbeitgeber nicht möglich war. Ohne Abzüge von Vers.-Provisionen hätte ich mir den angesparten Betrag im Jahr 2002 auszahlen lassen können. Ich habe das Geld jedoch erst zum Ende der Laufzeit auszahlen lassen, ( war kein sehr hoher Betrag ) in völliger Unkenntnis was mich erwartet. Hätte ich das Geld 2002 erhalten und z. B. auf ein Sparbuch eingezahlt oder ausgegeben, würde sich heute niemand mehr daran bedienen wollen. So aber darf ich in den nächsten Jahren insgesamt über 20 % des ausgezahlten Betrages an die Krankenkasse zahlen. Ich könnte platzen.