Regionalgruppe Osthessen

Ansprechpartner

Für Fragen zur Regionalgruppe Osthessen wenden Sie sich bitte an mich!

Heinrich Richardt
36280 Oberaula

E-Mail: heinrich.richardt@outlook.com
Telefon: 06628 1406

oder

Ernst Liebich

36287 Breitenbach am Herzberg

E-Mail: ernst.liebich@web.de 

Telefon: 06675 311

Nächstes Treffen

1. Regionalgruppen-Treffen Nord- u. Osthessen

Wir laden zum ersten Treffen unserer beiden Regionalgruppen am Donnerstag, 27. Februar 2020 ins Landhotel “Jägerhof”, Kirchstraße 1, 34323 Malsfeld  ( www.jägerhof-malsfeld.de ) ein. Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr und soll maximal zwei Stunden dauern.

Es wird einiges an Neuigkeiten geben. Im Moment sind wir noch am recherchieren und vorbereiten. Voraussichtlich Ende Januar werden wir die Themen bzw. die Agenda hier publizieren.

Bitte merkt Euch den Termin schon mal vor.

Da wir nicht wissen, mit welcher Personenzahl wir kalkulieren können, bitten wir um Anmeldung. Nur so können wir die Vorbereitungen und Raumkapazitäten optimal gestalten. Bitte richtet die Anmeldung an die Ansprechpartner auf dieser Seite.

Weitere Informationen

Über die Regionalgruppe

Unsere Regionalgruppe hat sich erst am 12.September 2019 gegründet und konnte in 2 Infoveranstaltungen und der Gründungsversammlung insgesamt bereits über 250 Direktversicherungsgeschädigte begrüssen und informieren.

Größte und wichtigste Aktivität war eine Demonstration mit anschliessender Kundgebung in der Kasseler Innenstadt anlässlich des bundesweiten Aktionstages der DVG am 26.10.2019, zu der die junge Regionalgruppe gemeinsam mit Osthessen und der Regionalgruppe Mittelhessen die beeindruckende Zahl von 200 Demonstranten mobilisieren konnte.

Impressionen von Demonstration und Kundgebung finden Sie in der Bildergalerie. Außerdem Fotos von der Gründung in Edermünde und der Demo vor der Stadthalle Baunatal anlässlich der SPD Regional-konferenz  am 16. September 2019.

Aktuelles

Aktuelle Informationen

Kanzleramtsminister Dr. Helge Braun erhält Offenen Brief unseres Vorstandes

 

Auf Einladung des CDU Stadtverbandes in Neukirchen/Knüll traf am 18. Januar gegen  17 Uhr Kanzleramtsminister Dr. Helge Braun, direkt von der Klausurtagung der CDU in Hamburg kommend, dort ein.

Eine Mitgliederdelegation von der Regionalgruppe Osthessen stand schon zum Empfang bereit. Bei nass, kalter Witterung hatten sie schon eine Stunde vor Ort ausgeharrt. Allerdings auch schon einige aufklärende Gespräch mit örtlichen wie auch hessischen Politikern, sowie mit ankommenden Gästen der Veranstaltung und den Sicherheitsmitarbeitern vor Ort geführt.

Delegationsleiter Heinrich Richardt begrüßte Minister Braun in der Märchenheimat der Gebrüder Grimm, im Rotkäppchenland und wünschte ihm noch ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr im Namen unseres Vereines.

In seiner anschließenden kurzen Ansprache zog er einen Vergleich zu den deutschen Märchen. Viele Menschen sei der Einstieg in die betriebliche Altersvorsorge wie ein Märchen vorgekommen. Vor allem die gute Entwicklung dieser Eigenvorsorge vor der Jahrhundertwende. Aber auch in Märchen gibt es Passagen, in denen das Böse die Oberhand gewinnen will. Dieses Böse war bei Betriebsrentnern und den Direktversicherten das Gesundheitsmodernisierungsgesetz ab 1.1.2004.

Während die Märchen in der Regel am Ende im Guten ausgehen, ist dies bis heute bei der bAV nicht der Fall. Sie ist, trotz Einsicht bei vielen politischen Mandatsträgern, zu einem Drama ohne befriedigendes Ergebnis geworden.

Auch die jetzt bevorstehenden Auseinandersetzungen mit den Krankenkassen wegen der Beitragskürzungen, die teilweise erst zum Ende 2020 wirksam werden sollen, wurden Minister Dr. Braun noch erläutert.

Es folgte die Übergabe des Briefes unseres DVG-Bundesvorstandes. Übrigens von der Kollegin Ingrid Grünberg-Rinkleff hervorragend verfasst. Verbunden mit der Übergabe, waren Bitte und Wunsch, dass der Brief sowohl den Regierungsmitgliedern im Kabinett als auch den Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Kenntnis gegeben wird.

Minister Dr. Braun bedankte sich, kannte unseren Verein und die Thematik der Verbeitragung. Wie bereits viele Politiker vorher, zeigte auch er Verständnis für die Situation der Betroffenen. Um dann anschließend über Hintergründe und Kosten der gesetzlichen Änderung zu sprechen. Wie schon in vielen anderen Briefen, Berichten und Gesprächen, wurde auch von ihm, die unausweichlichen Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Krankenversicherung in den Vordergrund für eine Verhinderung einer weitergehenden Entlastung, gestellt.

Auf Grund der widrigen Witterung, wir standen alle im kalten Regen, und seines Termindruckes verabschiedeten wir ihn nach knapp 15-minütigem Gespräch.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionalgruppe Osthessen ein herzliches Danke für ihre wiederum gute Beteiligung und das disziplinierte und couragierte Auftreten.

In der Galerie noch einige Bilder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildergalerie