https://www.facebook.com/groups/959551074442064/announcements
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hier eine kurze Video-Zusammenfassung:
https://www.youtube.com/shorts/LjPleb691uw
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Die Regionalgruppe sucht dringend engagierte Mitglieder, die ihre Erfahrungen mit der
Direktversicherung als betrieblichen Altersvorsorge
"bAV" nach außen tragen, um die Jüngeren davor zu schützen, den gleichen Fehler zu wiederholen oder noch rechtzeitig zu beenden. Das hilft ihnen und uns allen. Sie müssen sich einfach bewusst machen, dass sich die bAV seit 2004 andauernd nicht lohnt - auch mit einem Arbeitgeberzuschuss nicht, denn die Rendite:
der erhaltenen
15% (Arbeitgeberzuschuss) und der eigenen Einzahlungen werden durch
20% (
Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung "KV/PV" reduziert
, hinzu kommen aktuell noch Steuern und die Inflation - das Ergebnis kann im Minusbereich enden.
* die Berechnung: Auszahlungssumme / 120) - Freibetrag (197,75
(2026) (nur für ges.Pflichtversicherte)*20% = Beitrag "KV/PV" * 120 = Gesamtabzug von der Einmal-Kapitalauszahlung und bei einer monatlichen Verrentung / bei neueren Verträge, die bei der Besparung nicht besteuert wurden, werden bei Auszahlung grundsätzlich
noch Steuern fällig und die Finanzämter sind lt. Urteil des Bundesfinanzhofs am
30.10.2025 (Az. X R 25/23) nicht gezwungen, die 1/5 Regelung anzuwenden - das kann teuer werden!
* Wenn Sie die lebenslange Rente wählen, ist die monatliche Rente etwa 40 % geringer und sie erhöht sich auch nicht wesentlich, das heißt die monatlichen KV/PV-Beiträge auch, aber dafür zahlen Sie lebenslang.
* daneben gibt es noch die Betriebsrente (Rentenzusage des Arbeitgebers / Auszahlung durch eine Pensionskasse) - auch hier zahlen Sie den Arbeitnehmer u. Arbeitgeberanteil in die KV/PV lebenslang.
UNSERE FORDERUNG
* Steuern und Beiträge müssen raus aus der betrieblichen Altersvorsorge "bAV" und der Gesetzgeber muss dafür sorgen, dass auch im Sozialrecht wie im Steuerrecht ein
echtes Rückwirkungsverbot gilt - also Vertrauensschutz nach Artikel 20 Grundgesetz - (es gibt keinen unechten Vertrauensschutz - das sind juristische Taschenspielertricks!
Altersvorsorge ist Vertrauenssache
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Wir Betroffenen erklären unseren Bundestagsabgeordneten seit 2004, dass das Beitragsgesetz ein großer Fehler war - der FDP Abgeordnete Carl-Ludwig Thiele berichtet sogar, dass ohne dass dieser Punktvorher in einem der Debattenbeiträgen zu diesem Thema auch nur angesprochen wurde, das Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz "GMG" beschlossen wurde
- nachzulesen im Protokoll des Deutschen Bundestags / 15. Wahlperiode/ 97. Sitzung vom 11.3.2004 auf Seite 8732 - Da muss man sich fragen, wie im Bundestag gearbeitet wird und ob die Abgeordneten eben nach der Wahl, den Wähler aus dem Blick verlieren - Schon 1982 hatte Richard von Weizäcker beobachtet und gesagt:
"die Parteien machen sich den Staat zur Beute" und das ist passiert -
aber was ist mit uns passiert?
Wieso haben wir das durchgehen lassen und was für eine Situation haben wir heute?
Vor Corona hatte die GKB eine Liquiditätsreserve von 20 Mrd. € - nach Corona war das Geld weg und 2025 sind die Beiträge erneut gestiegen - welche Schlüsse ziehen wir aus alldem und was ist inzwischen alles passiert. Können die Bürger ihren Politikern, die zum Teil ohne irgendeine Qualifikation im Bundestag ca. 20.000€ kassieren vertrauen und was für eine Parteien-Landschaft wird uns heute geboten und sind Demokraten noch Demokraten oder wird das demnächst das Unwort des Jahres?