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Habe bereits Widerspruch bei der KK eingelegt.
Habe das auch mit entsprechenden Bemerkungen zum Thema Direktversicherung dem BM für Gesundheit und BM für Arbeit und Sozia
Habe bereits Widerspruch bei der KK eingelegt.
Habe das auch mit entsprechenden Bemerkungen zum Thema Direktversicherung dem BM für Gesundheit und BM für Arbeit und Soziales gesendet.
Das sollte jeder DV-Geschädigte machen.
Die Beitragserhöhung und die fehlenden Zahlungen vom Bund für versicherungsfremde Leistungen sind ein guter Grund.
Buergerservice.BMG@bmg.bund.de
IVb4@bmas.bund.de
Grüße
Reinhold Horn
Hiermit widerspreche ich der Beitragserhöhung auf 2,6% zum 1.1.2026
Eine Beitragserhebung wäre völlig unnötig, wenn der Bund seiner Zahlungsverpflichtung für versicherungsfremde Leistungen nachkäme.
In Ihrem Schreiben vom 16.12. erwähnen sie diesen Umstand mit keinem Wort.
https://www.tk.de/presse/themen/finanzen/finanzierung-von-gesundheit/kassenbeitraege-und-buergergeld-2199636
Meine SV-Beiträge sind durch die ungerechtfertigten Beiträge auf die eigenfinanzierten Direktversicherungen ohnehin höher, als bei jedem Arbeitnehmer mit der Beitragsbemessungsgrenze von 5.512,50 ab 1.1. 2025
Mit der jetzigen Beitragserhöhung auf 2,6% werde ich nochmals mehr belastet als jeder Arbeitnehmer, da der volle Beitrag bei Betriebsrenten und der Direktversicherung verlangt wird.
