Startseite › Foren › Öffentliches DVG-Forum › Unechte Rückwirkung › Antwort auf: Unechte Rückwirkung
31. März 2026 um 14:54 Uhr
#41967
Dagmar Klöcking
Ich frage mich, wie man den Ignoranten, die sich weigern zu begreifen wovon die Rede ist, denn nun beibringen soll, dass es um den den Abzug vo
Ich frage mich, wie man den Ignoranten, die sich weigern zu begreifen wovon die Rede ist, denn nun beibringen soll, dass es um den den Abzug von 20% einer Sparsumme geht für Beiträge, die von den nachweislich vom Netto eingezahlten Sparbeträgen schon einmal einbehalten wurden. Ich habe trotz aller Aussichtslosigkeit doch vor dem Sozialgericht geklagt, habe exemplarisch einen der letzten Nachweise eingereicht. Ich habe angeboten, jeden Nachweis bis zurück auf 1999 zur Verfügung zu stellen. Es geht um eine vierstellige Summe, die ich gern für meine Kinder und Enkelkinder verwenden würde, denn ich habe sonst kaum Möglichkeiten, sie zu unterstützen. Wir sollten uns massiv in die Diskussion der neu angedachten privaten Vorsorge einmischen und allen klarmachen, was passieren kann, wenn man der Regierung vertraut. Auch die Doppelbesteuerung der Rente müsste in der gegenwärtigen Situation noch einmal massiv zur Diskussion gestellt werden.
Aber ich glaube, da die Enscheider genug Geld haben, wird es ihnen immer leicht fallen, Tausende Eure als Betrachtungsweise abzutun. Für gesetzlich Versicherte, die sich nicht einmal ein eigenes Auto leisten ist das aber eine sicht- und greifbare Summe. Mein Ekel vor dieser Rentenpolitk auf dem Rücken der kleinen Leute ist inzwischen unendlich groß.
