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16. Juni 2025 um 15:55 Uhr
#37408
Hans Walter Müller
@ Frank Müller – 28.05.2025; 12,41
Sie haben natürlich recht, dass es besser wäre, wenn die KV gar nicht von der Auszahlung einer Direktversicherung erfährt! Aber die meisten Betroffenen wus
Sie haben natürlich recht, dass es besser wäre, wenn die KV gar nicht von der Auszahlung einer Direktversicherung erfährt! Aber die meisten Betroffenen wus
@ Frank Müller – 28.05.2025; 12,41
Sie haben natürlich recht, dass es besser wäre, wenn die KV gar nicht von der Auszahlung einer Direktversicherung erfährt! Aber die meisten Betroffenen wussten es seinerzeit nicht – und leiden nun unter der Forderung der KV. Mit dem gleichen Argument könnte man behaupten, dass es noch besser gewesen wäre, überhaupt keine Direktversicherung abzuschließen. Das bisschen Lohnsteuer, das man gespart hatte – und evtl. sogar der “günstige” Versicherungsvertrag durch den pauschalen Abschluss über den Arbeitgeber – frisst die nachträgliche Verbeitragung vermutlich vollständig auf. Hinzu kommt noch der persönliche Ärger und Aufwand, wenn man versucht etwas dagegen zu unternehmen. Ja, selbst der DVG-eV wäre überflüssig und man könnte sich die Kosten sparen.
Kurzum, man ist immer hinterher klüger, wenn man aus dem Rathaus kommt, deshalb kommt Ihre Empfehlung für Betroffene einfach zu spät und konkrete Maßnahmen / Unterstützung durch den DVG-eV vermisse ich! Bin gespannt, ob auf meinen obigen Beitrag auch konkrete Stellungnahmen kommen.
Oder ist die Sicht der Mitglieder und Vereinsfunktionäre einfach die, dass man eh nichts machen kann. Dann kann sich der Verein aber auch gleich auflösen (meine Frust ist rießengroß).
Sie haben natürlich recht, dass es besser wäre, wenn die KV gar nicht von der Auszahlung einer Direktversicherung erfährt! Aber die meisten Betroffenen wussten es seinerzeit nicht – und leiden nun unter der Forderung der KV. Mit dem gleichen Argument könnte man behaupten, dass es noch besser gewesen wäre, überhaupt keine Direktversicherung abzuschließen. Das bisschen Lohnsteuer, das man gespart hatte – und evtl. sogar der “günstige” Versicherungsvertrag durch den pauschalen Abschluss über den Arbeitgeber – frisst die nachträgliche Verbeitragung vermutlich vollständig auf. Hinzu kommt noch der persönliche Ärger und Aufwand, wenn man versucht etwas dagegen zu unternehmen. Ja, selbst der DVG-eV wäre überflüssig und man könnte sich die Kosten sparen.
Kurzum, man ist immer hinterher klüger, wenn man aus dem Rathaus kommt, deshalb kommt Ihre Empfehlung für Betroffene einfach zu spät und konkrete Maßnahmen / Unterstützung durch den DVG-eV vermisse ich! Bin gespannt, ob auf meinen obigen Beitrag auch konkrete Stellungnahmen kommen.
Oder ist die Sicht der Mitglieder und Vereinsfunktionäre einfach die, dass man eh nichts machen kann. Dann kann sich der Verein aber auch gleich auflösen (meine Frust ist rießengroß).
