ONLINE AUSTAUSCHEN FORUM FÜR MEINUNGEN

Geteiltes Leid,
ist halbes Leid

Es erleichtert, sich mit anderen auszutauschen. Hier ist der Platz für den Austausch von Meinungen, Tipps und Erfahrungen. Wer Hilfe sucht – hier findet er sie. Das Forum ist öffentlich. Zum Eingeben eines neuen Beitrags, den Button “BEITRAG SCHREIBEN IM FORUM” betätigen. Bitte die Forumsregeln beachten!

Kommentar schreiben

Beiträge (1130)

Hans-Michael Wilcke

Glückauf Herr Müller,
der gute Herr Max Straubinger (CSU) vermittelt dem Paralament und uns nicht nur eine Diebstahlsumme von mehr als
40 Milliarden €, angeblich alleinig den freundlichen, vorgesorgten und verantwortungsbewussten
DV-Sparern*innen (entwendbar nur für Personen im KVdR-Club) entwendet,
sondern belügt auch noch weiter seine Fraktionsmitglieder, indem er ihnen mündlich, wie auch schriftlich stetig vermittelt,
dass die kleine gemeine Ergänzung unter §229 SGB V, vom 26.09.2003, auf Anforderung eines BVerfG-Urteiles (Rüge)
aus dem Jahre 2000 erfolgen musste.
Das ist eine glatte und bewusste Lüge von IHM, denn er war 2003 mit Herrn Seehofer aktiv beteiligt und doch wohl
auch geistig voll anwesend, als diese kleine Ergänzung zur staatlich geschützten Entwendung von privatem Sparguthaben
zwischen den Mitgliedern der Legislativen ausgefochten wurde.
Dieses Mär wurde ebenso dankbar von der nächsten Generation der Legislativen, zur Rechtfertigung dieser Willkürtat
aufgenommen, wie Frau Nahles, Herr Spahn, den Veralteten, wie Frau Ulla Schmidt, Max Straubinger und vielen Anderen
gezielt weiter gegen diese untreuen Solidaritäts-Tätern*innen und aufgebrachten Sparern zur zielsicheren Abwehr benutzt.
Ein BVerfG-Urteil ist doch nicht einfach zu ignorieren, da muss doch jeder Bürger Solidarität beweisen und sich
anerkennend wegducken.
Die sagenumwogende Ungleichheit zwischen KVdR-Mitgliedern und freiwillig Versicherten im KVdR-Club wurde jedoch
bereits zum 01.04.2002 von der SPD/Grünen, gegen den Willen der CDU, durch die Kraft der Legislative beseitigt und
somit die Rüge zeitgemäß befriedigt, GLEICHHEIT wieder hergestellt.
Damit war diese Rüge also vernichtet und kein Parlamentarier stand weiterhin mit seinen Beinchen im gesetzlosen Raum.
Der KV-Beitrag wurde für beide Adressaten, jedoch nur für Versorgungseinnahmen, auf 50 % eingestellt, also GLEICHHEIT
im Sinne der BVerfG-Rüge, nach 2 jähriger harter Schaffenskraft imParalament umgesetzt.
Warum die SPD/Grüne im Jahre 2004 diese Regelung auf 100% Beitrag für alle Versorgungseinnahmen erhöhten,
lag wohl an dem Wunsch und Glauben der SPD den Lohnnebenkostenbeitrag “KV” auf 13 % Punkte, zum Wohl der Arbeitgeber,
abzusenken zu können.
Das ist nun jedoch auch mit dieser Erhöhung nicht gelungen, aber die Vorgabe 100% KV-Beitrag für alle KVdR-Mitglieder
(für Versorgungseinnahmen) ergab wieder die gewünschte GLEICHHEIT zur Basis- Entscheidung des BVerfG-Urteiles aus dem Jahre 2000,
dieses nennt man dann fröhlich GERECHTIGKEIT, wenn man mit der Politik oder Justitia diskutiert.
Wir müssen also stetig diesen Tatsachenverfälschern (Lüge) und Mär-Erzähler kräftig mit dem Degen zur Korrektur
und Umdenken auf die Brust klopfen, manchmal auch auf die Kopfhaut, wenn es besonders juckt.
Mit bergfestem Glückauf, aus dem grünen Ruhrpott, wo nicht nur die ROTEN Laternen erlöschen
Hans-Michael Wilcke

Ps: und es gilt immer noch????
Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt,
die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Hallo,
mich würde mal interessieren, wie sich der Anteil einer Kapitalleistung errechnet, der sich aus privat fortgeführten Beitragszahlungen ergibt.

Die einfachste Methode wäre ja, die vom AG gezahlten Beiträge in Relation zu den privaten Beiträgen zu setzen und die hieraus resultierenden Anteile auf die Aufsplittung der Kapitalleistung anzuwenden. Aber ist dieser Weg auch korrekt?

%d Bloggern gefällt das: