ONLINE AUSTAUSCHEN FORUM FÜR MEINUNGEN

Geteiltes Leid,
ist halbes Leid

Es erleichtert, sich mit anderen auszutauschen. Hier ist der Platz für den Austausch von Meinungen, Tipps und Erfahrungen. Wer Hilfe sucht – hier findet er sie. Zum Eingeben eines neuen Beitrags, den Button “BEITRAG SCHREIBEN IM FORUM” betätigen. Bitte die Forumsregeln beachten!

Kommentar schreiben

Beiträge (993)

Was nutzt es mit Bundestags- und Landtagsabgeordneten zu sprechen? Nichts!
Alle geben in persönlichen Gesprächen unter vorgehaltener Hand Recht, verweisen aber dann auf Gerichte, welche Einsprüche
stets abgewiesen haben.
Ich meine, dass die Gerichtsbarkeit mit allen möglichen Mitteln davon überzeugt werden muss, welch staatliches Unrecht sie eigentlich mittragen.
Verschleierung, Vertuschung und Vertragsbruch kann doch von der Justiz nicht auf Dauer gedeckt und zu Recht erklärt werden.
Das geht schon bei der Begrifflichkeit “Betriebsrente” los. Ein Arbeitgeber, welcher nur zum eigenen Vorteil DV vermittelt hat, sollte an der nachgelagerten, 2004 eingeführten Kostenfalle, auch zu 50% beteiligt werden, die Beitragsfreiheit vor 2004 für alle natürlich inbegriffen.
Neben der Justiz sollte auch der breiten Öffentlichkeit der irritierende Begriff “Betriebsrente” richtig erklärt werden. Die meisten Bürger sind keine
“Betriebsrentner” und verstehen die Aktivitäten der DVG für die Geschädigten als Jammern auf höchstem Niveau.
Auch die Freibetragsregelung empfinde ich als Demütigung meiner Arbeitslebensleistung. 17€ sind meine momentane Einsparung zur alten Verbeitragung. Durch unabwendbare Beitragserhöhungen- wieso eigentlich Gültigkeit auch für unsere “Nachzahlung”, sowie die modulierbare Freibetragsgrenze werden die “gewonnenen 17 Euro” alsbald der Vergangenheit angehören.
Reinhard Karl

Liebe Mitstreiter,
habe den Musterbrief von Michael Rahnefeld, entsprechend modifiziert an folgende Bundestagsabgeordnete versandt, mit dem Hinweis, dass mir ein entsprechendes Wahlprogramm zugesandt wird und zu unserem Thema „Doppelverbeitragung“ Stellung genommen wird.

Vorweg: Stellung genommen zu „unserm Thema“ hat bis auf einen Bundestagsabgeordneten keiner. Die Grünen haben überhaupt nicht geantwortet.
Meine Briefe habe ich unter der Angabe meiner Adresse inklusive Telefonnummer versendet.
So war ich doch sehr überrascht, dass ausgerechnet einer der Befürworter der sogenannten „Doppelverbeitragung“ Herr Straubinger von der CSU mich persönlich angerufen hat (wohne schließlich in NRW), sich fast eine Stunde Zeit nahm für ein sehr sachliches und intensives Gespräch über die Thematik der Doppelverbeitragung von Direktversicherungen.
Fazit: Aus seiner Sichtweise und Einschätzung wird sich am Ende an der Situation wohl nichts ändern, eine Änderung des Gesetzes müsste natürlich alle Modelle der betriebliche Altersvorsorge betreffen und das wäre nicht so einfach finanzierbar und muss in Einklang mit dem Urteil des Sozialgerichtes stehen. Trotz der der unterschiedlichen Auffassungen stellt sich immerhin Herr Straubinger der Diskussion.

Angeschriebene Bundestagsabgeordnete:
CDU:
Herr Hardt, zuständiger Bundestagsabgeordneter Solingen/Remscheid/Wuppertal
Herr Brinkhaus
Herr Linnemann
Herr Laschet als CDU Vorsitzender
Herr Amthor

CSU:
Herr Straubinger

SPD:
Herr Lauterbach
Herr Mützenich

Grüne
Frau Göring-Eckhardt
Herr Hofreiter

FDP
Herr Lindner

Rückmeldungen
CDU: Herr Brinkhaus, Herr Linnemann,
Antwort: Wahlprogramm ist im Entstehungsprozess und noch nicht fertig, soll sobald verfügbar zugesandt werden.
Herr Amthor antwortet darauf, dass er in erster Line Fragen aus seinem Wahlkreis beantwortet und verweist auf den zuständigen Bundestagsabgeordneten.
Herr Hardt, bis jetzt keine Rückmeldung, ebenso Herr Laschet

SPD: Herr Mützenich, verweist ebenfalls auf das zur Zeit in Bearbeitung stehende Wahlprogramm, welches auch noch durch den Parteitag verabschiedet werden muss

FDP
Herr Lindner wird Parteiprogramm zur gegebener Zeit zuschicken.

Grüne
Derzeit keine Rückmeldung

Glückauf Herr Hassel,
Menschen anzurufen, auf eine Beschwerde gegen die Zwangsverbeitragung, ist ein Hobby des Herrn Straubingers,
er hat vielleicht ein schlechtes Gewissen, war ja auch aktiv an der Schandtat beteiligt 2003 und dann ist er auch noch
ein ausgebuffter Vertreter der Versicherungswirtschaft.
Der Mann der Allianz, ein Bayer halt und ein echter christlicher Sozialist.
Beruhigen ist, dass er schonungslos erklärt, dass man diese uns aufgebürdeten Zwangsausgaben doch wieder von
der Steuer absetzen kann. Wie zerronnen, so gewonnen.
Steuerberater verlangen aber ein Honorar für ihre Hilfe.
Ein Sonnenschein des Arbeitskreises “Arbeit und Soziales”, ein guter Vereinsbruder des Horst Seehofers unserem
heutigen Heimatmuseumsministers und Herrn Dr. Nüßlein von der Maskerade.
Haben wir also Hoffnung auf KEINE Änderung und nebenbei beruft er sich doch stets auf die
“Nichtannahmebeschlüsse” des BverfG. Diese Entscheidung ist unanfechtbar,
schreiben dann ja auch nur 3 (drei) Grundgesetzrichter unter diese abweisenden Papiere
aus welchen Herr Straubinger seine Berechtigung zu dieser Willkürtat ableitet und auch begründet.
Die Richter sind schuld, nicht die Politik.

Ich lege nun immer auf, wenn sich Herr Straubinger aus Bayern bei mir telefonisch meldet,
dann sendet er coole Nachrichten per e-mail, zu meiner Freunde.
Was GRÜN betrifft habe ich die selbigen Erfahrungen gesammelt.
Es gibt zu diesem Thema von den GRÜNEN einfach keine Aussage, außer Herr Markus Kurtz
meldet sich zur Anfrage manchmal, wenn man IHM auf die Füße tritt, ansonsten hofft diese Partei wohl auf das Vergessen.
Aber geben wir die Hoffnung nicht auf, auch in diesen Zeiten, wo das Gesundheitssystem erneut zusammenbricht,
dank der massiven Preisforderungen für Masken (siehe Gesundheitsexperte Dr. Nüßlein) und Tests,
aber wir werden auch dieses überleben, dank unserer unfreiwilligen Spenden an die GKV,
die wir ja von der Steuer wieder freudig absetzen können.

Machen wir einfach weiter, in der Hoffnung, dass: “der stete Tropfen höhlt den Stein” wirkt.
Die Hoffnung lebt also und bald stehen wir wieder vor der Urne, auch Abgeordete können arbeitslos werden,
dieses wirkt doch auch beruhigend.

Mit bergfestem Glückauf aus dem Ruhrpott, wo die roten Laternen lautlos verlöschen, dunkel Schwarz ist aber keine Hoffnung
Hans-Michael Wilcke

Hallo,

ich erhalte in ein paar Jahren eine bAV über 45.000 Euro ausgezahlt in 10 Jahresraten jeweils am Anfang des Jahres. Die Beträge sind unterschiedlich hoch, da die noch nicht ausgezahlten Raten zum festen Zins weiterverzinst werden. Es handelt sich um eine Ditektzusage.

Wie erfolgen die Abzüge der Krankenkassenabgabe? Die Gesamtsumme 45.000 durch 120 Monate oder die jeweilige Jahreszahlung durch 120. Diese Variante wäre besser, da die Zahlungen auf ca. 19 Jahre gesteckt würden und der Freibetrag dazu führen würde, dass in den letzten Jahren gar keine Beiträge mehr fällig würden.

Maßgeblich ist der Auszahlungszeitpunkt. Vom Folgemonat an gerechnet, werden KV und PV über 120 Monate fällig.
Ist bei mir auch so. Drei Zahlungen auf das Jahr verteilt, folgte ab jeder Zahlung eine neue Berechnung.

%d Bloggern gefällt das: