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Beiträge (852)

Hallo Hr. Schwickert, wir können Sie sehr gut verstehen. So wie Ihnen ist es ca, 6.3 Millionen Bürgern ergangen. Manche haben sogar mehrere Direktversicherungen abgeschlossen in gutem Glauben und Vertrauen auf die Versprechungen der Politik. Was dabei herausgekommen ist, erfahren jetzt nach und nach immer mehr Betroffene, weil die Verträge zur Auszahlung gelangen. Viele denken aber immer noch: “Mich betrifft das nicht, so etwas hatte ich nicht vereinbart in meinem Vertrag.” Erst wenn die Aufforderung der Krankenkasse zur Zahlung von ca. 20% Krankenkassen- und Pflegebeiträge kommt, fallen sie aus allen Wolken. Die Politik hat nämlich in einer Nacht- und Nebelaktion die Regeln im Spiel geändert und die damals abgeschlossenen privaten Kapitallebensversicherungs-Verträge in Form einer Direktversicherung rückwirkend zu einer betrieblichen Altersversorgung erklärt. Bei dieser waren schon immer Krankenkassen- und Pflegebeiträge zu zahlen. Nur so war es möglich, an unser Geld zu gelangen. Informiert wurde natürlich keiner über diese Änderungen durch SPD, CSU und Grüne Ende 2003. Ohne Bestands- und Vertrauensschutz wurde diese Gesetzesänderung durchgezogen, d.h. sie gilt auch für Altverträge, die vor 2002 abgeschlossen wurden. Soweit zur Parole: „Pacta sunt servanda“ ( „Verträge sind einzuhalten“). Da wir dies nicht länger hinnehmen wollen, haben wir im Oktober 2015 unseren Verein gegründet und sind inzwischen über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Erst vor kurzem wurde in Österreich eine Reportage über uns ausgestrahlt. Schließen Sie sich doch uns an und kämpfen gemeinsam mit uns.

Sie kommen immer an unser sauer verdientes Geld. In gutem Glauben schloss ich Anfang der 90 über eine Direktversicherung ab. Im nächsten Jahr gehöre ich ebenfalls zu den Geschädigten. Mir kommt die Galle hoch. Erst gelockt, dann abgezockt. Die armen Riester-Sparer werden die Nächsten sein. Besser millionenschwer und korrupt, da hilft die Politik gerne, auch schon Mal mit geringen Haftstrafen.bn

Hallo zusammen, es ist schon interessant, dass die Bundesregierung die Lufthansa mit 10 Milliarden Euro unterstützen will, das sind rund 77.000 € pro Mitarbeiter. Derzeit verfügt die Lufthansa über ca . 4 Mrd € Liquidität – da spielt Geld offensichtlich keine Rolle.

Herr Gehring berichtet von Kontakten – stiller Diplomatie , leider hat dies bei der ersten Lesung am 10.03.2017 garnichts bewirkt ! SPD – CDU beharren auf dem Unrechtgesetz weiterhin ! Damit sollte klarsein,dass mit stiller Diplomatie das Unrecht nicht berichtigt wird !

kann H. Schwarz nur zustimmen – kein Dieb gibt seine Beute freiwillig wieder her. Auch die Diebe SPD,CDU/CSU und Grüne nicht. Noch sind einige Monate Zeit bis zur Wahl, um was zu ändern. Nach meinen Erfahrungen glaube ich aber nicht daran. Aber ich weiß ganz bestimmt: die genannten Diebe werde ich nie mehr wählen !!

Diesen Offenen Brief habe ich heute an unsere Parlamentarier gesendet:
Offener Brief

Bundestagswahl 2017 und Unrechtsstaat im Focus des Wählers
Kanzlerkandidat Martin Schulz : „Wenn Fehler erkannt werden, müssen sie korrigiert werden.“

Sehr geehrte Frau Nahles,

Die anstehende Bundestagswahl am 24. Sept. 2017 nehme ich zum Anlass,
Ihnen als politisch Verantwortliche Gelegenheit zu geben, mir und den anderen 5,9 Millionen Arbeitnehmern mit Altverträgen Wiedergutmachung zu leisten, die im Vertrauen auf den Rechtsgrundsatz „pacta servanda sunt“ vor 2004 eine Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge unterschrieben haben und die Beiträge dafür von Ihrem monatlichen Gehalt bezahlt haben unter der Prämisse, dass diese frei seien von allen Sozialversicherungs-abgaben. …

Die Ungeheuerlichkeit, mit der die damalige rot-grüne Regierung unter Beteiligung von Ulla Schmidt und Horst Seehofer uns 5,9 Millionen Betroffene nach Gutsherrenart betrogen und geschädigt hat (mich allein mit insgesamt ca. 16.000,00 Euro) schreit mit dem begangenen Unrecht zum Himmel und treibt uns täglich die Zornesröte ins Gesicht.
Falls Sie nicht mehr wissen sollten, worum es geht, empfehle ich Ihnen die Internetseite
http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/649594/geschadigte-von-direktversicherungen-durfen-hoffen
sowie die FDP- Bundesdrucksache 15/2472 , 15. Wahlperiode vom 11. 02. 2004)

Somit halte ich auch die Entscheidung des Bverf.Gerichts in diesem Falle für äußerst ungerecht und skandalös.Ich gebe Ihnen und allen anderen Kräften als Gesetzgeber in Parlament und Regierung hiermit Gelegenheit, das „GKV-ModernisierungsGesetz“ von 2004 rückwirkend zu ändern, den Vertrauensschutz wieder herzustellen und das GMG dahingehend zu revidieren, damit ich und die anderen 5,9 Millionen Geschädigten = Wähler ihr Geld, von wem auch immer, zurückerhalten!

Sie alle als Politiker haben dieses Unrecht in unserem gerne so genannten Rechtsstaat zu verantworten.
Solange dieses Unrecht bestehen bleibt, werden Sie mit mir als Wähler nicht rechnen können.

Die Auswirkungen der Ignoranz des US-Polit-Establishments gegenüber den sozialen Nöten Ihrer Bürger sollte Ihnen Warnung genug sein!

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Klaes

Mit Politikern zu sprechen ist sicher der richtige Weg,aber mann darf nie vergessen das genau diese Politiker das Unrecht per Gesetz beschlossen haben und sich jetzt hinter Gerichtsentscheidungen verstecken.Kein Dieb gibt freiwillig seine Beute wieder her nur weil mann das Gespräch sucht.Ich rate jeden Interessierten einmal den Beitrag in der SendungZDFZoom über die Doppelverbeitragung der Direktversicherungen und die Aussage von H.Spahn und Fr.Göring Eckhart sich anzusehen,dann weiß mann was von der Politik zu halten ist.Viele Grüße

Sehr geehrter Herr Löffler,

Soweit ich richtig informiert bin, kam die Idee von Frau Schmidt (SPD) und wurde zu einer Zeit umgesetzt, in der die SPD an der Spitze der Regierung stand. Für mich ist es ein weiteres Beispiel dafür, dass die damalige SPD insbesondere den arbeitenden Menschen ans Portmonnaie ging. Herr Schulz hat kürzlich von der notwendigen Korrektur von Fehlern gesprochen. Der Verein und insbesondere seine handelnden Vertreter sollten ihn beim Wort nehmen. Von der CDU erhoffe ich gar nichts. Herr Spahn, ich glaube ein Vorstandsmitglied, hat einem ZDF Reporter geantwortet, er setzt sich für die Änderung ein, wenn das ZDF die entgehenden Beiträge bezahlt. Kein Kommentar erforderlich. Ich finde, wenn die SPD ihr neues großes Motto “Gerechtigkeit” glaubwürdig vertreten will, ist unserer Anliegen die Möglichkeit zu beweisen, dass es nicht wieder leere Worte sind.

Hallo Herr Steines,
das Gesetz wurde rückwirkend von SPD, CSU und Grüne federführend von Ulla Schmidt und Horst Seehofer geändert. Nur zur Info, unserem Vorsitzenden, Gerhard Kieseheuer, ist es gelungen, im April einen Gesprächstermin bei Karl Lauterbach zu bekommen.

Habe heute zum ersten Mal von dem Verein Kenntnis erlangt.Tolle Initiative! Hoffentlich folgt auch der Erfolg. Jeder Betroffene sollte seinen Bundestagsabgeordneten seines Wahlkreises diesbezüglich um Unterstützung bitten.
Was völlig unverständlich ist: Verdient man ohnehin über der Beitragsbemessungsgrenze , so bleiben die Versicherung Gaumen ohne Berücksichtigung. Verdient man später weniger, werden sie bis zur BMG wieder angerechnet. So ein Schwachsinn.
Der Geldbedarf der Versicherungen mag ja plausibel sein, doch die Verträge wurden unter ganz anderen Zusagen verkauft. Auch hier ist mal wieder der Ehrliche ( gut Gläubige ) der Dumme.
Hoffen wir weiter auf ein Stück Gerechtigkeit! Ich drücke Allen die Daumen( und mir auch) !

Wir als geschädigte ist es doch egal, welche Ziele hier gemacht werden.
Maßgebend ist das endlich das Gesetz verändert wird , damit die Abzocke aufhört. Sehe nur die Gefahr, daß Altfälle weiterhin zahlen müssen.
Das Anschreiben der Parteien kann nur nützlich sein.

Macron knickt ein….
Französische Regierung macht Rentenreform-Rückzieher!

Monatelang sind die Franzosen wegen der geplanten Rentenreform auf die Straße gegangen. Am Samstagnachmittag knickte die Regierung in Paris ein.
Quelle: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/macron-knickt-ein-franzoesische-regierung-macht-rentenreform-rueckzieher-67254896.bild.html

Ja der deutsche Michel muß noch viel lernen, der Nachbar weiß wie es geht, an den Computer sitzen und tippen bringt gar nix, das ist
unseren Laiendarstellern in Berlin bestens bekannt, deshalb immer weiter so, wir schaffen das.

Braun sagt, dass eine weitere Entlastung für Betriebsrentner und Direktversicherte aus Kostengründen nicht möglich ist…immer die gleiche Leier von diesen angeblichen Volksvertretern!!!

Aber über 4 Milliarden für die Stromkonzerne, die uns ja schon seit Jahren über verteuerten Strom abzocken, übrig haben!!!

Wer wählt eigentlich noch diese Volksbetrüger?

Die CDU bekommt nach neuerlichen Umfragen immer noch 28%…ich frage mich wirklich woher???

Höchstwahrscheinlich haben diese Wähler [was geht das mich an] mit unseren Problemen nichts zutun und Solidarität wird in Deutschland ja nicht allzu groß geschrieben…das habe ich im Berufsleben in einem Multikonzert ausreichend erlebt!

Ich werde mich mit meiner Krankenkasse TK wegen der Umsetzung des Freibetrags anlegen und die Zahlung zum 01.01 kürzen.

Ferner werde ich Herrn Spahn eine persönliche Mail schreiben und wie von ihm in Rat und Tat verlangt, mit meinen Fakten und den Verlust von insgesamt ungefähr 25.000,- Euro an Steuern und Krankenkasse.
Und das von über viele Jahre selbstgezahlte 220,- Euro jeden Monat und die dadurch auch gekürzte staatliche Rente.

Den Schriftverkehr mit Spahn und Krankenkasse werde ich hier posten.

Ich grüsse alle, die mit uns kämpfen und solidarisch sind

HP Klönhammer

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