Geteiltes Leid,
ist halbes Leid

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Beiträge (1661)

Guten Abend,
vielleicht kann mir dies Jemand sagen
Wenn in eine Direktversicherung weniger als 10 Jahre einbezahlt wurde vom Arbeitgeber
und die Versicherung bereits am 01.01.2016 umgeschrieben wurde auf den Arbeitnehmer
Kann dann die Krankenversicherung 120Monate Beiträge fordern

Der Versicherungsgeber muss den Anteil ermitteln, der auf die Zeit der Versicherungsnehmereigenschaft des Betriebes entfällt und darf nur diesen Anteil am Kapitalertrag an die Krankenkasse melden. Der Anteil, der auf Sie selbst als Versicherungsnehmer entfällt, muss dabei herausgerechnet werden. Auf den verbleibenden Kapitalertrag werden die Krankenkassen dann volle Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abzgl. des gesetzlichen Freibetrags erheben. Diese Beiträge werden dann auf 120 Monate verteilt.

Allmählich sollte Scholz aus den Puschen kommen. Es ist schlichtweg nicht mehr vermittelbar, dass dreistellige Milliardenbeträge für Waffenlieferungen nur so aus den Ärmeln geschüttelt werden und es hier an Zuschüssen von 2 bis 3 Milliarden scheitert. Gas, Strom wird durch unsere Regierung “künstlich” unbezahlbar gemacht, aus Grünen ideologischen Gründen. Gewiss, der krieg wurde von Putin begonnen, doch der Untergang unserer Wirtschaft ist hausgemacht. Putin sagt, ich liefere, die Ventile müsst ihr aufmachen. Würde Selenskyj das auch für uns tun ? Klares Nein. Wenn wunderts, dass bei jeder Wahl die afd stärker wird.

Hoffen wir auf eine starke Beteiligung der Betroffenen am Protestmarsch am 08.10.2022 in Hannover:
Auf dem DVG Protestmarsch am 08.10.2022 in Hannover werden Direktversicherungen und Betriebsrenten im Sarg zu Grabe getragen. Die Doppelverbeitragung kostet Betroffene 20% ihrer privaten Altersvorsorge, weil sie dem Staat vertraut haben – sie wurden betrogen. Der Betrug geht nun schon 19 Jahre. Schämt euch SPD, Grüne, CDU/CSU, dass ihr das beschlossen habt! Schämt euch FDP, dass ihr das in Regierungsverantwortung bisher nicht abgeschafft habt!

Thema DIE ZUSAGEN DES BUNDESKANZLERS
von Jörg Kotter

Glückauf Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Herr Olaf Scholz schrieb mir heute freundlichst und auch noch persönlich
ICH HABE VERSPROCHEN:
Niemand steht mit seinen Problemen allein. You’ll never walk alone.
Wir haken uns unter. Wir stehen zusammen.
und als Schlusssatz zu dieser freundlichen Nachricht von heute
WIR HALTEN UNSER VERSPRECHEN.

Und was erlebten wir nach den vielen Ansagen von Herrn Olaf Scholz, wie
– vom 24.09.2021 in Münster
– vom 1. September 2022 in Essen
und viele weitere, die ich nun nicht mehr wiederholend aufzählen möchte
NICHTS!!!! Nur heiße vergorene Luft
Mehr als 16 Millionen vorgesorgte und verantwortungsbewusste Bürgerinnen
und Bürger schauen immer noch sehr verblüfft in die Röhre, wenn sie als KVdR-Mitglieder
zur “Einmalsparsummenauszahlung” oder einer privat angesparten betrieblich
organisierten Altersvorsorge immer noch von den Krankenkassen einen
Zahlungszwangsbeschluss von über 21% als Abzug erhalten.
Ist das die SPD nach mehr als 150 Jahren? Und in Niedersachen wählbar?
also auf nach Hannover am 08.10.2022

Mit bergfestem Glückauf
Hans-Michael Wilcke

Glückauf Streitgenossen und -genossinnen ,
es ist doch sehr freundlich von der SPD den Mindestlohn zum 01.10.2022 anzupassen
für uns Rentner bleibt jedoch §§229,248 SGB V eine
erniedrigende Verpflichtung (staatlich geschützter Raub),
welche die Geringschätzung unsere Lebensleistung anzeigt
und mit nachhaltiger Wirkung für alle Bürger dieser Republik dokumentiert.
RESPEKT für diese Willkürtat, an verantwortungsbewusste und vorgesorgte
KVdR Rentnerinnen und Rentner, an welcher Schandtat auch Herr Olaf Scholz
im Jahre 2003/04 aktiv mitgewirkt hat und uns heutig stets eine unverzügliche
Beendigung verspricht.
Hartz IV ist mit dem Bestand von §§229,248 SGB V noch lange nicht für die SPD beseitigt.
Wir müssen weiter aktiv für unser Recht laut kämpfen und uns nicht durch vergessliche
Versprechungen zur Ruhe legen.

Mit bergfreiem Glückauf  aus dem tollen Ruhrpott, wo auch die roten Laternen verlöschen.
Hans-Michael Wilcke
Lindenhof 38a
45481 Mülheim
telefon 02086960555

Kommentar zu:
Scholz sichert Lösung des Problems Doppelverbeitragung zu

Glückauf kampfbereite Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
hat uns nun Olaf, aus der Hamburger Kaufmannsgilde,
eine fiskalische Beruhigungspille vor die Füße geworfen?
Fiskalisch? Mit aller Klarheit und Transparent?
Wuchtige Stinkbombe?
Was bedeutet unserem Hanseaten: FISKALISCH
Man schwätzt etwas belangloses oder setzt einfach ?????Zeichen in die Köpfe
Wieder eine erneute Reparatur einer nachhaltigen olafschen Entscheidung
aus dem Jahre 2003/2004.

VERGESSEN WIR DIE TÄTER DIESER SCHANDTAT NIEMALS.

Was verbalisiert dazu unser schwarznuller Finanzjongleur,
der diese erneute Gutschrift (fiskalisch) wohl übernehmen soll.
„NEIN“ wird dieser verlauten und auf dieses auf die SCHWARZE NULL schieben.

Erneuter Streit ist wohl hieraus hervorragend programmiert
und damit kann die übliche und stete Schuldzuweisung zur Abschaffung
der Zwangsbeitragspflicht für vorgesorgte und verantwortungsbewusste
Bürger und Bürgerinnen, in dieser Buntfarbenvereinigung,
eine Lösung in die nächste Runde (Legislaturperiode) katapultiert werden.
Aber bald hat der Hanseat es geschafft aussitzen, wie erlernt von der Frau aus Meckpomm),
da eine Vielzahl der fechtbereiten Streiter die 10 Jahresrunde erfolgreich
abgeschlossen haben und hieraus wird sich das Problem für diese Täter
nachhaltig und still erledigen.
Wir müssen und dürfen uns auf diese Aussage “fiskalische” Pille (erneute Korrektur?) nicht ausruhen,
wie bereits ausführlich von den Akteuren beschrieben.
Beseitigung – dieser Willkürtat aus der Politik- unverzüglich, das ist und muss unser Ziel stetig bleiben.

Mit bergfestem Glückauf aus dem tollen Ruhrpott, wo auch die Roten Laternen erlöschen
Hans-Michael Wilcke

Ps: Laut Aussage meines sozialpolitsichen Spezialberaters Herrn Max Straubinger können geleistete
Zwangsbeitrage, gefordert von den Versallen der GKV -aus einer simplen Handlungsanweisung der GKV-,
beim Fiskus bereits in Abzug zur Steuerlast angesetzt werden.
SUPER , SUPER SUPER und weiter so.

Am 1.4.2014 wurde mir die Altersversorgung, die ich ueber meinen Arbeitgeber 1974 abgeschlossen hatte, ausgezahlt. Kurze Zeit spaeter flatterte mir das Schteiben meine Krankenkasse ins Haus, das ich von nun an jeden Monat und das 120 Monate lang, ca. 300,00€ zusaetzlichen Beitrag berappen darf. Begruendung war, aufgrund dieses 2004 beschlossenen Gesundheitsmodernisierungsgesetz. Mir werden also von meinem ueber 40 Jahre gesparten Geld, so mir nichts dir nichts, mal 36.000,00 € geklaut. Ich verfolge diese Debatte ueber das Abschaffen dieser Ungerechtigkeit hoch 3 schon ueber Jahre. Mir ist mittlerweile der Glauben abhanden gekommen, dass wir von unseren Politikern, die uns dieses Unrecht eingebrockt haben, jemals eine Aenderung erfahren werden. Selbst der Bundeskanzler verspricht Dinge und nichts passiert. Man gewinnt den Eindruck, das die Geschaedigten mit lauter Luegen ruhig gestellt werden sollen und alles so weiterlaeuft wir bisher. Als Fazit kann man sagen, der ganze Politikbetrieb in Berlin ist eine einzige Entaeuschung . Das Land hat Kuemmerer noetig, Schwaetzer haben wir genug.

Klage einreichen beim Landgericht. Begründung: Enteignung! Lt. Grundgesetz muss jeder Enteignung eine angemessene Entschädigung folgen! Bisher haben wir nur über die Sozialgerichte geklagt und verloren. Bis zum Bundessozialgericht und bis zum Bundesverfassungsgericht keine günstigen Urteile für uns. Warum? Weil die nur die bestehende Rechtslage beurteilen können und die ist nun mal für uns nicht klar. Außerdem kann der Sozialstaat jederzeit rückwirkend im Sozialrecht die Lage verändern, also auch rückwirkend zugreifen.
Deshalb sehe ich nur eine Chance in der allgemeinen Gerichtsbarkeit, eben wegen Enteignung. Der Versuch ist es alle mal wert. Es wäre schön, wenn der DVG e.V. eine solche Klage unterstützen würde!!!

Guten Tag Johannes! Sie haben mein volles Mitgefühl. ich erlebe gerade das Gleiche. Da ich aber zum frühesten Zeitpunkt in Rente gegangen bin, ist der Schaden bei mir nicht ganz so groß, weil dann meine Einzahlungen auch früher aufhörten. Aber ich muß in diesen schwierigen Zeiten sowieso schon mit meinem Geld rechnen und auf vieles verzichten, was für andere Leute selbstverständlich ist. Da kann ich solche zusätzliche aufgezwungene laufende Kosten gar nicht gebrauchen. Was da mit uns gemacht wird, empfinde ich als Betrug (weil es an vielen Rentnern gemacht wird, ist es für mein Verständnis gewerbsmäßiger Betrug) und als tiefe Demütigung. Auch ich habe Zweifel, ob die Politiker den Betrug beenden werden (nach dem Motto: Roma loquta, causa finita, Rom hat gesprochen, der Fall ist erledigt).
Stefan

Der DVG kämpft für die “Abschaffung” der Doppelverbeitragung

zum Beitrag “Schmitz, Jürgen 09. September 2022″:

Der Vorstand des DVG benötigt keine Erklärungen und Interpretationen über seine formulierten Zielsetzungen, schon gar nicht von externen Dritten und überhaupt schon gar nicht, wenn sie dazu noch definitiv falsch sind.
Zitat aus dem Beitrag Schmitz: ” … für (eine) “gerechte” Verbeitragung…”

Die Ziele des DVG stehen sauber und klar auf der Homepage und werden ebenso klar im Mitglieder newsletter kommuniziert:
“Unsere Forderungen sind eindeutig:
• Sofortiger Stopp der Mehrfachverbeitragung
• Halbierung der KV- und PV-Beiträge von Betriebsrenten auf Arbeitnehmeranteil
• Gleichstellung der Direktversicherung wie bei Riester und
• Finanzielle Entschädigung für die Betroffenen, in deren Verträge mit dem GMG rückwirkend eingegriffen wurde”

Dort steht nichts von “gerechter Verbeitragung”. Der DVG fordert den “Stopp”.

Im Namen des Vorstandes weise ich diese Interpretation des Ass.Jur. J. Schmitz als eine Fehlinterpretation der DVG Vereinsziele mit aller Entschiedenheit zurück.

Der DVG beschäftigt sich auch im ersten Ansatz nicht mit den wenigen, exorbitanten Ausnahmefällen, die im Beitrag von Ass.Jur. J. Schmitz in epischer Breite behandelt werden. Der DVG konzentriert seine Arbeit erst einmal auf die Milllionen an Standardfällen von Direktversicherungen, in denen die einfachen Vorsorgesparer um ihr sauer Erspartes von der Bundesregierung und von den Krankenkassen geprellt und betrogen wurden.
Reiner Korth, Bundesvorsitzender DVG eV