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Beiträge (865)

Musste erstmals in 2020 erstmals aufgrund einer fälligen Direktversicherung Versorgungsbezüge zu bezahlen. Da die R+V BKK “natürlich” im Februar noch nicht in der Lage war den neuen Freibetrag zu berücksichtigen, musste ich noch nach der alten Regelung bezahlen. Mir war es irgendwann zu blöd mit denen lange rumzustreiten, dass ich erst dann bezahle, sobald sie den richtigen Beitrag ermitteln können.
Aufgrund einer kürzlichen Anfrage hieß es, ab Oktober sind sie so weit. Bin mal gespannt auf das Ergebnis und ob Oktober 2020 oder 2021 gemeint war.

Die Techniker hat es tatsächlich geschafft, mir den fälligen Betrag im September zu überweisen…

Ich habe meinen Dauerauftrag gestoppt.
Dieses Jahr zahle ich nichts mehr. Es sei denn, die BEK würde mich erpressen und mir meinen Versicherungsschutz streichen.
Das ich über 50 Jahre bei der BEK bin wird ihnen egal sein. Ich werde berichten.

Referat L4 Bürgerkommunikation Bundesministerium für Gesundheit, Herr Wulf-Georg Reiche, schreibt mir aktuell: “Wie bitten Sie um etwas Geduld die zuviel bezahlten Beiträge werden Ihren bald vollständig erstattet”.

Dazu noch viele Erklärungen warum das solange dauert. Er erklärt mir sogar: “Bisher noch nicht ausgezahlte Entlastungen sind nicht verloren sondern erfolgen rückwirkend”

Wie großzügig- einfach nur zum Heulen.

Ich habe bei der KKH im März per EMAIL angefragt bis wann die Kürzung um ca. 25,00 € erfolgen wird. Die KKH antwortete nach einigen Tagen, dass es noch einige Zeit dauern wird. Es könne sich auch noch bis zum Jahresende 2020 hinziehen. Bisher noch keine weitere Nachricht von der KKH erhalten.

Moin,
Habe letzte Woche die Tkk angeschrieben und mitgeteilt das ich den Beitrag ab Januar 2021 um 25 € kürzen würde
Am nächsten Tag wurde ich von einem Mitarbeiter der Tkk angerufen.
Er teilte mir mit das die Probleme mit den Zahlkassen behoben ist und die Anpassung bis Ende 2020 erfolgt

Guten Morgen Herr Kramer,

auch ich bin Mitglied der TKK. Mir hat die TKK mit Schreiben vom 14-09-2020 die Neuberechnung meiner Beiträge für 2020 zugestellt und den Freibetrag dabei berücksichtigt. Die Neuberechnungen waren dabei aufgeteilt in Beiträge vom 01-01-2020 bis 30-06-2020 und Beiträge seit dem 01-07-2020.
Da ich von Beginn an dieser zweifelhaften Beitragspflicht nur per Dauerauftrag und unter Vorbehalt nachgekommen bin, hatte ich ab den Beiträgen für Januar 2020 den Freibetrag bei meinen Beitragszahlungen berücksichtigt, d. h. nur noch entsprechend gekürzt überwiesen.

Nach div. Schriftverkehr mit der TKK (Widersprüchen meinerseits, Mahnungen der TKK, Telefonaten, etc.) hat dann endlich eine Mitarbeiterin sich “meiner angenommen” und für eine Mahnsperre gesorgt. Das hat dann auch funktioniert.
=> vgl. dbzgl. Forumsbeiträge meinerseits seit 01-2020.

Da die TKK die entsprechenden Software-Anpassungen ja wohl nun realisieren konnte, scheint mir Ihre Ansprechpartnerin bei der TKK nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein.

Gruß aus dem Schwarzwald
Werner

Hallo,

finde im Forum auf die Schnelle mit den Links jetzt nach dem E-Mail Rundbrief der DVG nichts über die Erstattung des Freibetrages in der KV.

Ich selbst habe tatsächlich 5 DV’s
2 Gothaer und 3 Metallrenten.

Meine Audi BKK wollte Beträge von der 4. Metallrente meiner DV’s wiederhaben.
Die habe ich nicht gezahlt.
Die Mitarbeiterinnen waren jung und borniert und wollten den Betrag einbehalten oder vollstrecken lassen.

Der Dienststelleiter hat dann meine 4. DV freigestellt bis das die Mitarbeiter in Schulungen lernen.
Des Weiteren ein EDV Programm zur Verfügung steht.

! Eine MA gab mir sogar die ehrliche Antwort:
Denn Sie wissen nicht was Sie tun (müssten) wie das mit meinen vielen DV’s mit X diversen Auszahlungsjahren und Jahren ohne Beitragsabführungspflichten (In der Arbeitswelt über der Beitragsbemessungsgrenze) überhaupt sinnvoll verrechnet werden kann.
Die Bürokratie schluckt wohl diesen Erlös der Freibeträge um ein weiteres bei den Gemeinkosten aller DV’s.

Fazit:
verhandeln, die KV müssen dies ja von uns einfordern und auch verrechnen, da es ja wieder sehr kompliziert mit Holzspänen (der Schwabe sagt: Man (Frau) hat sich einen Spreißel bei der Holzverarbeitung geholt) verschleiert wurde:
Freibeträge p.a.: variable X jedes Jahr wie beschreiben 159€ 164€ usw.

KV Freibetrag: ja
PV: nein
über der Beitragsbemessungsgrenze: gar nichts zu zahlen in meiner Restarbeitsphase für ca. 3,8 Jahre auf die für 10 Jahre Regelungen
Ich habe allein ca. 4 Jahre mit diversen DV‘s Auszahlungen!
Die nächste kommt aus der seit 3 Jahren Beitragsfreien Verlängerung dann am 2.1.2021 um dem Finanzamt wenig abgeben zu müssen im Rentnerleben.

Verhandeln, tricksen wo es nur geht hart aber gesetzesfair bleiben.
Wer zahlt (muss zahlen) der spricht auch mit oder schärft die Klingen mit dem DVG.

Es wird Sinn machen die Abrechnungen bei mir zu überwachen und der Form halber zu jeder Berechnung Einspruch zu erhaben.

Grüße

Egon

Kalauer: bis das der Tod uns scheidet, aber die Ehefrauen (müssen) zahlen dann weiter!
Grund: Die Metallrente hat die Option die Ehefrauen nach dem ableben weiter teilhaben zu lassen bei Rentenbasis der Metallrenten (habe ich gewählt)

GutenTag,
Ich beziehe eine mittlere dreistellige Rente aus der ZVK Baden-Württemberg.
Wg. KV Freibetrag: Habe weder eine Neuberechnung, noch das fehlende Geld für 2020, noch eine korrekte Abrechnung ab 1. Oktober erhalten. Gar nichts. Still ruht der See.

Mit freundlichen Grüßen
Edgar Leopold

Glückauf Mitstreiter,
Frau Ufermann hat bei den MdBs die nächste mächtige KV-und sPV Beitragserhöhung
angemahnt und daran erinnert, das die peinliche Entwendung aus dem privat Ersparten
immer noch aktiv ist, somit staatliche Renten, wie auch Versorgungen, trotz der Haltelinien
vom Gesundheitsminister ungehindert und massiv gedemütigt aus seinem Haus geplündert werden.
Respekt für die unterstützenden Politiker und Richter
für diesen hinterlistigen Mundraub, an mehr als 45 Jahre harter Arbeit,
eingestielt bereits 1982 und vollendet 2004 und für den Staat ohne Risiko und 0% Einsatz.
Von der SPD gab es darauf keine Antwort und von der CDU meldete sich nur noch Frau Zeulner
aus dem Freistaat Bayern, welche mit Stolz den “Betriebsrentenfreibetrag” als Erfolg erneut ausweist.

Sehr geehrte Frau Ufermann,
vielen Dank für Ihre Nachricht an Frau Zeulner. Bisher habe ich nur folgende Information gefunden:
https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/coronavirus/corona-kosten-spahn-bittet-beitragszahler-zur-kasse-zusatzbeitrag/
Ihre angegebenen Werte konnte ich so nicht finden, vielleicht können Sie mir ja hierzu eine Quelle nennen.
Ich hoffe, dass Sie bereits oder bald vom Freibetrag profitieren, der vor allem auch aufgrund von Frau
Zeulners Druck umgesetzt wurde. Wenn man nun die finanziellen Schwierigkeiten aufgrund von Corona betrachtet,
wäre ein solcher Freibetrag heute nicht mehr möglich. Deswegen freut sich Frau Zeulner, dass sie diese
Erleichterung zumindest noch durchsetzen konnte.

Wir hoffen trotz dieser Nachricht auf weitere Einsicht zur Beseitigung der Willkürtat, vom 26.09.2003, unter GMG2004.
Die Referenten des Ministers für Arbeit und Soziales schmieden bereits an einer neuen Gemeinheit für das
Wiederaufleben der Altersvorsorge Typ RiesteRente. Schauen wir was die da so treiben, um sich wieder selber
vor Schaden zu bewahren. Mehr als 400.000 sogenannte leistungsstarke Rentner (meist öffentlich
rechtliches Dienstverhältnis) wurden zum Jahre 2018 plötzlich mit einer Amnestie -keine Verbeitragung in
der Auszahlphase- beglückt, zum Jammer des Gesundheitsministers, diese Beutegut ist nun futsch.
Keiner sprach hernach von einer Mehrbelastung der KV-/KVdR-Mitglieder.
Vielleicht werden wir DV-Sparer bald ebenso,
zur erneuten mutigen Stärkung der privaten Vorsorge,
ebenso ab Datum amnestiert??.

Liebe Mitstreiter,
in Ergänzung meines Forum-Beitrags vom 9. September 2020 an 23:20 über die (aktuelle?) Finanzlage der Krankenkassen und davon ausgehend unsere realistischen Chancen auf eine rückwirkende – oder überhaupt – Änderung der Beitragspflicht von Leistungen aus Direktversicherungen gibt es unter https://www.reitschuster.de/post/wie-spahn-klammheimlich-die-krankenkassen-pluendert/ eine – m. E. – interessante Zusammenstellung.
Ich sehe unsere Chancen immer mehr schwinden – den aktuellen Regierungsparteien und einem Großteil der Opposition sind die paar Millionen Direktversicherungs-Rentner völlig wurst! Die Wahlergebnisse in NRW lassen mich mittlerweile auch am wirklichen Willen vieler betroffener DVG (ob jetzt Vereinsmitglieder oder nicht) zweifeln. Scheinbar können den gesetzlich Versicherten alle Lasten aufgebürdet werden und die meisten tragen sie offensichtlich “leicht” – nur um sich nicht mit ihrer “Stammpartei” anzulegen! Eigentlich traurig, dass bei den vielen weißen alten Männern (und sicher auch Frauen) es mit der Weisheit nicht allzuweit her zu scheinen ist.
HWM 26.9.20 11.40

Hallo Herr Müller,
auch wenn ich hier schon geschrieben hatte, dass nur eine vollständige Entschädigung der Direktversicherten mit Verträgen von vor 2004 das Ziel sein kann, teile ich dennoch Ihre pessimistische Einschätzung unserer Chancen voll und ganz.
Vom jetzigen Parteiensystem ist in dieser Hinsicht keine Gerechtigkeit zu erwarten.
Aus eigener Erfahrung kann ich inzwischen auch behaupten:
Selbst wenn in Deutschland eine (unpolitische) Alternative zur Wahl stünde, würde sogar dann noch ein Großteil der betrogenen Direktversicherten gewohnheitsmäßig den vertrauten Parteiensumpf wählen.
Traurig, aber wahr.
Viele Grüße
Eugen Dinkel

Hallo Herr Dinkel.
Leider ist es so wie Sie es beschreiben.
In Frankreich würden die Schienen schon qualmen – in Deutschland wird etwas mit hängenden Ohren herumgemosert.
Das ist alles. Die Deutschen sind leider etwas bequem – oder so ähnlich. Da wird alles geschluckt was von oben
verordnet wird – und das seit 200 Jahren. Erst heil dir im Siegerkranz, dann nochmals Heil ,……und so weiter.
Heute machen wir auf Kosten der Arbeiter und Angestellten den Caritasonkel weltweit.
Als weiter vergageiern lassen!!!
Beste Grüße am 3.10.

Anbei der Termin unseres Mitgliedes Herrn Fleischer zur Information: Unterstützer können sich gerne an Herrn Fleischer wenden.

Mein Termin zur Erörterung der Sach- und Rechtslage am Bayerischen Landessozialgericht findet statt an der Zweigstelle in Schweinfurt:

Bayerisches Landessozialgericht
Zweigstelle Schweinfurt
Dienstag, 15. September 2020, 10:30 Uhr
Sitzungssaal I, Erdgeschoss,
Rusterberg 2, 97421 Schweinfurt (neben Georg-Schäfer-Museum)

Ich bin vor Ort gemeinsam mit Herrn Jürgen Schmitz – Rechtsanwalt / Rentenberater
Hier ein Link zu einer DVG e.V. Veranstaltung mit Herrn Schmitz:
https://www.ww-kurier.de/artikel/76985-erst-angelockt—dann-abgezockt

Sie können diesen Termin gerne für Interessierte bekannt geben.
Zu beachten sind natürlich die aktuellen Coronaregeln.

Viele Grüße

Franz Fleischer
Dipl. Betriebswirt (FH)
Wilhelmshavenerstr. 46
90766 Fürth
Telefon 0911 – 75 81 21
Fax 03212 – 33 32 784
Mobil 0177 – 80 56 237
eMail: franz.fleischer@gmx.de

“Neues Milliarden-Loch bei den Krankenkassen” (Quelle: https://www.achgut.com/artikel/neues_milliarden_loch_bei_den_krankenkassen)
Das war’s wohl mit unseren Hoffnungen. Nun ist kein Geld mehr da!
Wer zahlt wieder: Die gesetzlich Versicherten!
Wer kommt davon? Die Privat-Versicherten!
Wer entscheidet über die Belastungen der gesetzlich Versicherten? Die (meist) privat-versicherten Politiker!
Wer wählt seinen Metzger selber – nur die allerdümmsten Kälber! – Ein Aufruf zum Nachdenken!
Beste Grüße
Hans Walter Müller

Und … “Prognose: CDU gewinnt
Kommunalwahlen in NRW”
soviel zu “wer wählt seinen Metzger selber”.
Da wird sich nie was ändern.

Es gibt offensichtlich für einen großen Teil der Wähler wichtigere Themen für die Entscheidung bei der Wahl.

Hallo,

wer ist aktuell von den wählbaren Parteien kein Metzger bezüglich der DV’s?
SPD und Grüne haben dies ja eingebrockt inlc. dem Maulkorb Verhalten des DGB um weiter Metallrenten verkaufen zu können.
CDU: Spahn hat zumindest einen Baltrianstropfen verschenkt.
Der Erzengel will nichts hergeben, sondern erneut einsacken und hat sich auch verdrückt.
Der Nachrücker hockt wie die Klucke auf dem Ei.
Nahles hätte ggf. halbiert, ist dann gegangen
Schulz hat versagt
FDP? wer weiß da mehr
Die Linken hättten wir bis jetzt auf unserer Seite, aber wer weiß was bei denen noch nach kommt.
AFD: nicht wählbar
nicht wählen hilft gar nicht.
Für mich ist die DV das wichtigste, da der Rest zu 95% gleich bleibt, egal wer regiert.
Kollegiale Grüße

Egon

Hans Walter Müller

@ Egon Seiss
Ich stimme Ihren Ausführungen bezüglich CDU/CSU, SPD und Grünen sowie auch dem unklaren Verhalten der FDP vollständig zu! Auch das Statement zu den Linken und deren – einzelne – Unterstützung bei der Lösung unseres Problems ist richtig. Leider befinden sich bei dieser Partei viele (Politiker in ihrer eigenen Wohlstandsblase), die der Meinung sind, Betriebsrentner haben ja eh genug, die können sich schon “solidarisch” zeigen, negieren aber, dass es nicht um Solidarität geht sondern um Recht! – Ihr Aussage zur AfD ist inhaltslos und zeigt m. E. den Erfolg der permanenten Diskretitierung durch die anderen Parteien und die Presse. Wenn man sich die Mühe macht im Bundestagsfernsehen Redebeiträge der AfD-Abgeordneten und auch viele Anträge anhört, ist man oft überrascht, dass es durchaus auch sehr positives von der AfD zu berichten geben würde. Aber die bisherigen Parteien versuchen, den “Störenfrieden” und “Konkurrenten um Posten und Futter- bzw. Versorgungsplätze” die Existenz streitig zu machen, mit Unterstützung von Presse, Funk und Fernsehen. Man sollte – völlig losgelöst von Ideologien – die Parteien wählen, die das Wohl der Bürger im Auge haben! PS: Und Wirrköpfe finden sich in jeder Partei.
HWM 26.9.20 14.15

“Prognose: CDU gewinnt Kommunalwahlen in NRW”.
Soviel zu “Wer wählt seinen Metzger selber”

Und daran wird sich auch bei der Bundestagswahl in 2021 nichts ändern.

Und: “CDU bleibt stärkste Kraft in NRW”
Soviel zu: “Wer wählt seinen Metzger selber – nur die allerdümmsten Kälber! ”
Und da wird sich auch in 2021 nichts ändern – mit Sicherheit nicht.

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