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Diese berechtigte Frage haben sich vermutlich schon einige von uns gestellt, denn mit einigermaßen logischem Verstand sägt man nicht den Ast a
Diese berechtigte Frage haben sich vermutlich schon einige von uns gestellt, denn mit einigermaßen logischem Verstand sägt man nicht den Ast ab auf dem man sitzt, sprich: man torpediert doch eigentlich nicht sein ureigenes LV-Geschäft.
So denkt eigentlich Otto Normalverbraucher.
Aber was ist insbesondere in der Finanzbranche eigentlich noch normal?
Vermutlich haben aber die jeweiligen staatlich gesteuerten Pseudo-„Aufsichtsbehörden“ für das Versicherungswesen bereits schon 2003 im Vorwege bei den Vorständen der Lebensversicherer dafür gesorgt, dass diesen auf anderweitigen Kanälen die entgangenen Verluste durch eventuelle Rückgänge bei den LV-Abschlüssen für die Zukunft durch allerlei für uns nicht durchschaubare Tricksereien mehr als überproportional ausgeglichen werden konnten.
Erwähnt seien hier u. a. nur die extrem abgesunkenen Garantie-Verzinsungen und sonstige durch Prämieneinzahlungen vereinnahmte Kundengelder, die mit fadenscheinigen Begründungen u. a. mutmaßlich zu angeblichen Kostendeckungen und erhöhten Rückstellungen bei den raffgierigen Konzernen erforderlich waren, obwohl diese nie am Hungertuch nagen mussten, sondern immer wieder mit staatlicher Hilfestellung satte Gewinne einfahren konnten.
Leider blieb immer nur der sog. kleine Sparer auf der Strecke.
Man denke in diesem Zusammenhang nur noch an die Niedersachsen-Connection zwischen Macho-SPD-Genosse Gerhard Schröder und Carsten Maschmeyer.
So dürften m. E. höchstwahrscheinlich die Zusammenhänge einigermaßen erklärbar sein.
