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da ist schon etwas dran, Änderungen dauern.
Aber – ein Beispiel kann sein: IHnen wird etwas von der Zusatzrente einbehalten, was Ihnen nicht einleuchtet. Da gibt es mehre
da ist schon etwas dran, Änderungen dauern.
Aber – ein Beispiel kann sein: IHnen wird etwas von der Zusatzrente einbehalten, was Ihnen nicht einleuchtet. Da gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Es erfolgt ein Vorwegabzug, wenn der Status gesetzlich versichert oder freiwillig gesetzlich versichert nicht bekannt ist. Bei den Krankenkassen dauert es dann nach meiner Erfahrung zwei Monate, diesen Fehler zu beheben.
2.Der Eintritt in die Rente bringt einen Statuswechsel bei der GKV mit sich. Waren Sie zum Beispiel gesetzlich versichert, aber vorher schon einmal in der PKV, werden Sie ggf. in der GKV nur noch freiwillig versichert, was beim Rentenversicherungsträger UND bei der privaten Zusatzbersicherung einen Unterschied der Auszahlung macht.
3. Die entsprechende Stelle kommt den wachsenden Aufgaben nicht nach, dann braucht es einen Schubs von uns, damit alles korrekt läuft.
4.Das betrifft im Übrigen auch die Beitragserhebung bei der Pflege, wenn ich im Laufe des Jahres in Rente gehe.
Fazit: In dieser Republik ist ALLES zu prüfen, bevor man etwas einfach resigniert hinnimmt!
Ich jedenfalls habe alles oben beschriebene selbst erlebt und bin erst nach viel Geduld bereinigt unterwegs.
Was das Grundsätzliche angeht: Nur wenn wir aktiv auf die Entscheidungsträger im Wahlkreis einwirken, wird sich etwas für uns ändern.
Die Cloudnutzung ist zum Beispiel in den letzten 2 Monaten um etwa 50 Mitglieder auf fast 400 angestiegen, davon sind 349 in diesen Tagen aktiv auf unserer Seite unterwegs gewesen. Ich werbe darum, im Verein und auf der Seite aktiv zu werden, unsere Sache nach Außen zu vertreten, um die Ungerechtigkeit weiter publik zu machen!
Also: Weiterhin die neuen Bundestagsabgeordneten ansprechen und dem Ärger Luft machen!
