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Danke Herr Wilcke für Ihr Engagement. Wenn nur jeder 2. der über 3 Tsd. Miglieder des DVG ebenso agiert hätte, hätte vermutlich die Justiz irge
Danke Herr Wilcke für Ihr Engagement. Wenn nur jeder 2. der über 3 Tsd. Miglieder des DVG ebenso agiert hätte, hätte vermutlich die Justiz irgendwann angefangen nachzudenken, ob ihre Auslegung / Deutung der Gesetze richtig ist. Und da Politiker sowohl Kontakt zur Justitz als auch zu den KK haben, wären bei manchen vielleicht das Bewusstse in erwacht, dass das mit der Einstufung der Direktversicherungen eigentlich nicht den Vorstellungen des Gesetzgebers entspricht. Leider sind viele Betroffene zu bequem und glauben, allein die Mitgliedschaft im DVG und ab und an eine Diskussion mit Politiker /Teilnahme an einer Demo würde zu einer Änderung führen. Selbst Hr. Scholz hat auf Zeit gespielt – und tut nichts; die CDU trifft Entscheidungen auf dem Parteitag – Fr. Merkel ignoriert. Der – alte, betroffene – Wähler wählt ja doch die Partei, bei der er sich seit vielen Jahren “daheim” fühlt. Selbst der DVG hat immer wieder versucht nur die etablierten Parteien zu überzeugen – die AfD muss ja ignoriert werden, auch wenn sie in unserem Interesse aktiv ist. Na ja, das muss jeder für sich selbst entscheiden; Mitläufertum ist in einer Demokratie negativ. Natürlich muss man Mehrheitsentscheidungen akzeptieren, d. h. aber nicht jammerm und für die eigene Überzeugung nicht – rechtstaatlich – kämpfen. Ich glaube, ich habe alles gesagt. Bleibt nur der Aufruf an die DVG-Mitglieder und alle anderen Betroffenen: Wacht auf! Handelt! Nutzt die Rechtswege!
