Die deutsche Altersvorsorge steht vor dem finanziellen Kollaps – kein Wunder

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So fährt die „Ampel“ die Rentenkasse an die Wand, schreibt die NZZ – Neue Züricher Zeitung. Und mit jedem Tag, an dem sich das politische Schweigen fortsetzt, werde das Problem ein kleines bisschen grösser, so der NZZ-Kommentator Und der DVG – Verein der Direktversicherungsgeschädigten e.V. sieht nicht nur den Kommentar kritisch.

Der Link zum Kommentar hier (mit freundlicher Genehmigung):

https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/rente-so-faehrt-die-ampel-die-altersvorsorge-an-die-wand-ld.1753045

 

Und dennoch kommt die hochangesehene NZZ in ihrem Kommentar nicht annähernd auf die Idee, dass alle Sozialversicherungs-Beschäftigte in einen Topf einzahlen. Womöglich heißt dieser ja irgendwann einmal Bürgerrente?

Selbstständige, Beamte und Politiker fehlen in diesem Topf bislang. Auch die immensen Zahlungen an versicherungsfremder Leistungen über Jahrzehnte hinweg (seit den 1950er Jahren rund eine Billionen Euro!) hat die NZZ weggelassen. Da hat der DVG – Verein der Direktversicherungsgeschädigten e.V. nicht erst bei seiner Fachveranstaltung „Gerechte Altersvorsorge“ vor einem Monat an der Goethe-Universität in Frankfurt große Vorleistung für neue Ideen geleistet.

Lesen Sie auch hierzu nochmals mehr:

www.dvg-ev.org/2023/07/warnung-vor-altersarmut-nachklapp-zur-gelungenen-dvg-veranstaltung-an-der-uni-frankfurt/

 

Text: Thomas Kießling            Foto: pixabay

 

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